Dienstag, 15. April 2014

Sliderkarte fürs Osterketting

Ganz klasse. Im Stempelhühnerhof „kettelt“ es grade wie wild. 
Valentinsketting, Frühlingsketting, Blumensamen-Ketting, 
Osterketting. Meine Osterketting-Karte war für Heidi. 
Und weil Heidi selbst eine „Technikerin“ ist (von ihr habe ich die 
Endlos-Karte  gelernt), musste es natürlich was Ausgefallenes 
sein: eine Sliderkarte.

Inzwischen ist die Karte angekommen, und mehrere Hühner 
haben gesagt, dass sie die Kartenform noch nicht kennen. 
Also hier erstmal die Osterkarte für Heidi – und dann bei 
Gelegenheit der Workshop dazu …

Die geschlossene Karte sieht so aus:


Wenn man an der Lasche oben zieht, richtet sich das Bildfeld 
auf, und zum Vorschein kommt ein weiteres gestempeltes Motiv:

Sliderkarte zu Ostern

Und hinten auf der Zuglasche steht noch 
ein gestempelter Ostergruß:


Wie meistens bei den technischen Karten: es ist ganz einfach, 
wenn man es einmal kapiert hat. Und danach nur noch ein 
bisschen Friemelei.



Freitag, 11. April 2014

Hasenparade - ein langer Ziehtunnel

Im Moment hab ichs echt mit Schokolade. Unsere Tochter fährt 
morgen 1 Woche nach Österreich, um dort auf einem Bauernhof im 
Stall zu helfen und natürlich zu reiten. Und genau so wie bei der 
Klassenfahrt letzte Woche für die Gastmutter (Foto vergessen …) 
habe ich auch diesmal eine Schoki-Ziehverpackung gebaut.

Da im Hühnerhof grade beim“aus 5 mach 1“ eine echt komische 
Mischung aus Begriffen gefordert war, habe ich einiges auf der 
Verpackung untergebracht und die dann dort als mein Projekt 
gezeigt.


Außen sieht man ja schon die geforderten Begriffe „Wimpel, 
Ostereier“. Und von drinnen kommen dann noch Schokolade, 
Eule und Blumen“ zum Vorschein. 

Ziehtunnel mit Schoko-Hasen

Wobei die Eule nur stellvertretend 
eine Feder am Nest verloren hat.

Donnerstag, 10. April 2014

Schachtel mit Fenster im Deckel - Proto-Typ

Und schon wieder ein Workshop. Meine Eltern sind beide 80 Jahre 
alt geworden. Anfang Mai wird groß gefeiert mit der ganzen 
Mischpoke und noch einigen mehr. Ich soll dafür die Tischkarten 
machen:“Aber bitte nix aufwändiges, es reicht ganz einfach, 
einfach ein bisschen nett.“ Sie kennen ihre Tochter ja gut …

Und natürlich mache ich es doch aufwändig, denn ich will es ja 
mehr als „ein bisschen nett“. Geplant hatte ich eine Schachtel für 
Schoki, in diesem Fall ein paar Apfelringe in Schokolade, und dazu 
eine Tischkarte. Lieblingsfarbe meiner Eltern ist bordeauxrot. 
Ein bisschen schnörkelig-nostalgisch darfs auch werden.

Als erstes habe ich mir ein Blatt Papier geschnappt und ausge-
messen, wie groß die Schachtel für die Apfelringe denn sein muss. 
Wegen meines Falzboardes bin ich in Inch unterwegs, die Schachtel 
braucht also Ausmaße von 3 1/4“ mal 4“ und eine Höhe von 1,5“.
Um das Gefriemel mit Klebelaschen zu vermeiden, habe ich mich 
für diagonal gefalzte und reingeklebte Ecken entschieden. 
Außerdem wollte ich im Deckel ein Loch, da eignen sich alle 
Rahmenstanzen. Der Entwurf sieht also so aus:


Beim Umsetzen habe ich dann festgestellt, dass ich sinnvollerweise 
erstmal diese 3 Falze (rot) mache, damit ich die ziemlich großen 
Ausschuss-Stücke rausschneiden kann, bevor ich sie alle zer-falze.
Wenn man sich vorstellt, dass das 7x11“ große Stück für die 
Schachtel am Rand sitzt (und nicht wie beim Entwurf mittendrin), 
dann bleiben da nämlich verwertbare Stücke übrig.


Jetzt schneide ich also die beiden großen Stücke (grün) raus und 
mache erst jetzt alle anderen Falze, die auf der Skizze zu 
sehen sind. Dann schneide ich alle anderen Stücke auch weg.


So sieht mein Rohling nun aus, mit diagonalen Falzen 
in allen 4 Schachtelecken.


Jetzt kommt das Loch im Deckel. Ich habe mich für die schön 
geschwungenen Framelits von SU entschieden. Mein Problem 
ist allerdings, dass der Rohling zu breit ist, um im ganzen 
durch die Bigshot zu wandern. Also muss ich tricksen. Ich knicke 
die Schachtelseiten schonmal um, und damit sich die nicht 
durchdrücken, lege ich dann die Stanzplatte nur auf die 
Stanze, nicht auf den ganzen Rohling. 


Und schon habe ich mein Loch.


 Weiter geht’s mit dem Rahmen um das Loch. Dazu nehme ich 
dann dunkelroten Karton und stanze mit der Größe das Loches 
und mit der nächsten Größe ineinander. Das ergibt dann einen
geschwungenen Rahmen, der genau um das Loch passt. Den klebe 
ich von außen auf den Deckel und runde nebenbei noch die Ecken 
der Einstecklasche ab. Von innen klebe ich ein Stück 
Windradfolie gegen das Loch, die sieht man auf 
den Bildern gar nicht, macht aber am Original was her.


Jetzt geht alles ganz schnell: ich bestreiche alle 
4 Ecken der Schachtel von AUßEN mit Klebstoff ...


... und klebe sie aneinander, 
dadurch stehen sie nach innen.


Dann klebe ich sie nach und nach an die 
längeren Seiten von innen an …


bis die Schachtel fertig ist.


Und geschlossen sieht sie so aus:


Das gefällt mir schonmal ganz gut. Bis auf die Tatsache, dass 
die Seitenwände und Klebelaschen neben dem Deckel so zu sehen 
sind. Aber erstmal fällt mir dafür keine Lösung ein. Also baue ich 
jetzt mal an den Tischkarten rum.
Vom Stanzen der Löcher habe ich jede Menge Innenteile, 
da möchte ich was draus machen. Ich mache mir also 2 
verschiedene Knickkarten in Dunkelrot und spiele mit den 
hellen Mitten rum. 


Hochkant? 


Oder lieber Quer?

  

Ruhen lassen. Und dann kommt mir die Lösung beider Probleme: 
ich drehe einfach die Schachtel um und stecke die Namenskarte 
in den langen Schlitz. So ist er einbezogen und stört mich optisch 
nicht mehr. Und ich muss an der Tischkarte nicht nochmal 
rumstanzen sondern kann einfach ein rotes Rechteck nehmen, 
eine Querfalz, die Ecken abrunden und für den Namen ein 
Mittelteil drankleben. Fertig!


Die beiden Eckenabrunder, die ich hier verwendet habe, gefallen 
mir aber nicht. Das eine ist zu eckig, das andere nimmt zuviel 
von der Papierlänge weg. Also werden sie wohl einfach rund. 
Und auf jeden Fall gibts am Schluss noch ein paar Schmettis 
oder Blömschen oben druff.

So, jetzt gibts auch das Endergebnis zu sehen - hier.
Ich bin echt gespannt, was meine Eltern dazu sagen.

Montag, 7. April 2014

österliche Schoki-Tunnel

Das ist aber wirklich der letzte Post für heute. Ich muss ja noch 
zeigen, was ich bei dem Markt in der Anhäuser Mühle so vor mich 
hin gewerkelt habe, wenn die Leute grade keine Apfelringe in 
Schokolade probieren wollten.

Ich hatte mir einen ganzen Haufen Streifen für kleine Schoki-
Tunnel zurecht geschnitten und die Tüten mit den Scrappapier-
resten eingepackt. Ein paar Schmetti-Stanzer dazu – und los.

Gleich zeige ich auch, wie ich die Dinger mache. 
Aber erstmal ein paar Beispiele:


Und so geht’s:


1. Schritt: Teile zuschneiden

Ich brauche einen Streifen Karton (nicht zu dünn) von 5 x 20,5 cm. Dazu 2 Stücke des selben Materials von 5 x 3,8 cm. Außerdem brauche ich einen Streifen auseinander geschnittener Prospekthülle (o.a. Ganz dünne durchsichtige Folie) und ganz schmales Tacky- tape oder anderes beidseitiges Klebeband. Dazu Scrap-papierreste – jawoll, wir können mal wieder Reste verwerten!



2.Schritt: Teile vorbereiten

Der lange Streifen wird gefalzt bei 3/8“ - 2“ - dann um eine halbe Rille verschoben und direkt daneben gefalzt, so dass ein Abstand von 1/16“ entsteht. Von da aus (!) 1 5/8“ weiter die nächste Falz und dann am Ende bei 7,5“ Es klingt viel komplizierter, als es ist! Einfach machen … Das komische 1/16"dient dazu, dass der Schiebemechanismus nicht klemmt, er soll ein bisschen Spiel haben. (ich hab vergessen, den Streifen ohne Folie zu knipsen, denk sie Dir weg ...)


Von den kleinen Teilen wird eines an einer Schmalseite an den Ecken abgerundet, an der Seite ein Loch gestanzt, ein Eyelet rein, ein Bändchen durch. Und auf das Teil wird mittendruff noch ein Minigruß gestempelt.




3. Schritt: die Montage

Das ist der Schritt, bei dem man ein bisschen aufpassen muss. Das erste Element unseres Streifens ist die Klebelasche innen. Das zweite Element bekommt nun mit einer tag-Stanze o.a. auf beiden Seiten eine Kerbe. Und um diese Kerben klebe ich den Streifen Prospekthülle mit einem Streifchen Klebeband und schiebe es ganz an die eine Seite.


Jetzt einfach mal zurecht knicken und die lange Strecke 
über den Finger rund ziehen nach diesem Muster.


Als nächstes klebe ich 2 weitere Streifchen Klebeband an die Folie, eines von oben, eines von unten. Auf den nächsten beiden Bildern siehst Du, wo. Das kann man schlecht beschreiben, etwa so: der Kartonstreifen hat ja eine rechte und eine linke Kante. Der eine Klebestreifen kommt an die eine Seite von oben, der andere an die andere Seite von unten. Wenn Du Deinen Streifen vorbereitet hast, kannst Du ihn Dir wie auf diesen Bildern zurecht legen und bekleben. Das kriegst Du schon hin.



Nächste Stolperfalle: das Ankleben der beiden kleinen Pappen. An der einen, unteren Pappe wird das Ganze am Schluss rausgezogen, auf der anderen, oberen klebt dann die Schoki. Auf diesem Bild siehst Du, wie – im Verhältnis zu den beiden Klebestreifen - Du Dir die beiden Pappen zurecht legen musst. Dann ankleben, ohne dazwischen die Folie zu verschieben.


Wenn Du jetzt an der einen Pappe ziehst, müsste die andere mit rauskommen, weil die Folie immer beides transportiert. Geklappt? Dann wieder reinschieben und zukleben das Ganze.

Dazu legst Du wie auf den vorherigen Bildern zu sehen, den Streifen unter der Bänderpappe durch und drüben hoch. Die erste Lasche wird dort an die Tunnelwand geklebt und schließt so die Bodenkonstruktion. Lass dabei genug Spiel für den Folienzug. Dann den ganzen Tunnel oben rum und die Lasche am anderen Ende unter den Tunnelboden geklebt. Fertig!


4. Schritt: Verzieren und Füllen

Der Rest ist nur noch Kür. Du schnappst Dir farblich passende Scrappapierreste und dekorierst den Tunnel von außen. Ich habe hier immer einfach einen Streifen drüber gelegt und dann ein paar Schmettis oder ein Herz oder … ausgestanzt und aufgesetzt. 



Dann ziehst du den Tunnel raus und klebst auf die obere, leere Pappe irgendeine Schoki drauf. Die Maße passen für alle Ferrero-Kugeln, -Kirschen und Co. Und zur Zeit natürlich für die Schoko-Minis aus der Osterecke von „Feinkost Albrecht“ …


Wenn mans einmal kapiert hat und sich bei der Montage nicht verfranzt, geht das ganz schnell auch in größeren Mengen zu machen und ist als Mitbringsel oder als Pieps beim Basteltreffen oder als Tischdeko bestimmt ein Hinkucker.

Ich hoffe, Du konntest alles verstehen und nachbasteln. Wenn nicht: Fragen! Ich antworte gerne. Wenn Du die Anleitung weiter gibst, vergiss bitte nicht, zu meinem Post zu verlinken bzw. auf mich und mein Blog hinzuweisen. Ich selbst habe diese Machart gelernt von Bamas, die in dieser Machart eine Karte zeigt. Danke Dir für die zauberhafte Idee!

"Lebenslust und Kunstgenuss" in der Anhäuser Mühle

Jetzt will ich noch schnell Nachlese halten vom Markt vom 
Wochenende. Das ist ein Markt in der Pfalz, der 2x im Jahr 
stattfindet. In Monsheim westlich von Worms steht die alte 
Anhäuser Mühle mit einem wunderbaren Park drumrum. 
Im Hauptgebäude ist irgendeine Verwaltung. Aber im Park 
und in den alten Sälen haben rund 90 Aussteller Platz.

Das Wetter war (zu) herrlich, die Leute strömten in Scharen. 
Klingt gut. Aber nachdem sie bereits ein Eis geschleckt und 
Salami, Kräuterbrot, Olivenöl und Feigensenf probiert hatten, 
war Vielen nicht mehr nach Schokolade. Und am Sonntag hat 
die Sonne durch die großen Scheiben geschienen und mich wie 
durch ein Brennglas gebraten – und die Schokolade auch. 
Also musste ich für über eine Stunde den Tisch abräumen, was 
dem Umsatz auch nicht grade zugute kam. Aber: zum Jammern 
fahre ich nicht auf solche Märkte, die Nachbarn waren total 
nett und mein Standaufbau hat mir wieder viel Spaß gemacht. 
So sah es auf der Apfel-Seite des Tisches aus:


Ich selbst habe natürlich nicht nur gefühlte 5000x meinen „Guten 
Tag, möchten sie mal probieren? Das ist Apfel in Schokolade“-
Spruch fröhlich an Mann und Frau gebracht.


Ich habe auch wieder einiges gebastelt. 
Die Papier-Seite des Tisches sah so aus:


Seit Dezember habe ich außer den beiden Aufstellern auch noch 
dieses geniale Regal. 2 Teile, 4 Schrauben, klein und weg. Überall 
anzulehnen und für die besonderen Sachen einfach repräsentativ:


Und hier sieht man mal die tag-Ketten, 
mit denen ich jetzt die Fächer beschrifte: 


Und wenn ich Glück habe, werde ich demnächst für einen 
Kreativtag in der Pfalz gebucht von 6 bastelverrückten 
Freundinnen, die gar nicht mehr weg wollten vom Stand.

Windräder zur Hochzeit

Ich bin noch nicht durch mit den Windrädern. Ich hab noch mehr. 
Und zwar zur Hochzeit. Hochzeit kann furchtbar anstrengend 
sein und Ehe furchtbar schwer. Trotzdem wünscht man dem 
Brautpaar ja immer, dass der besondere Tag wunderbar und 
leicht schwebend ist und dass die Beziehung rund läuft. Darum 
passen die Windrädchen hier natürlich auch hin.

Mal kräftig wie die Jeans-Karte …

Hochzeitskarte mit Windrädern

mal romantisch wie diese Rädchen mit Schnörkeln 
und Tupfen auf Himbeer …


und mal ganz edel in Cremegold. Das Embossingpulver ist
 auch das Cremegold von Heindesign, das ist so matt und 
sanft schimmernd. Das mag ich im Moment am liebsten.


Besonders gefallen mir diese mit den Rosenpapieren. Die 
Orange-Rote ist verkauft. Am häufigsten von allen Karten 
in die Hand genommen wurde allerdings die mit den 
transparenten gelben Rosen.


Wir sind ja inzwischen alt genug, dass wir eher auf Taufen 
und Konfirmationen eingeladen werden. Verheiratet sind 
eigentlich fast alle Bekannten. Aber man weiß ja nie ...

4 Zickzack-Wasserfall-Karten

Weil am vergangenen Wochenende nochmal ein Kunstmarkt war, 
habe ich in den letzten Wochen ganz fleißig an weiteren 
Zickzack-Wasserfall-Karten gewerkelt. Sie sind alle 4 
wunderschön geworden.

Die ersten beiden sind eher niedlich geraten wegen der Motive 
vorne drauf. Einmal grün mit Rosa-Himbeer-Tönen …

Zickzack-Wasserfall-Karte mit Elfe


und einmal orange-braun .

Zickzack-Wasserfallkarte mit Elfe


Da die Karte auch geschlossen relativ groß ist mit 15 cm², 
nehme ich immer 3 zusammen passende Bänder, damit die 
Schleife schön füllig wird.



Die Dritte ist Frühlingsgrün mit Aubergine und wird von 
Schmetterlingen bevölkert.

Zickzack-Wasserfallkarte mit Schmetterlingen

Ich habe in Aubergine und Flieder jeweils ganz viele Schmettis 
ausgestanzt. Und die tanzen nun auf und in der Karte. 
Alle sind mit kleinen Halbperlen geschmückt.


Irgendwie war mir das oberste Feld des mittleren Wasserfalls 
auf einmal zu nackig. Und so habe ich dort kurzerhand den 
kleinen Schmetti-Spruch hingesetzt.



Und die Vierte hat etwas besonderes: Hier habe ich als Aufhänger 
die Briefmarken genommen. Das Blau-Braune in Kombi mit dem 
Medallion von Su finde ich total edel. 

edle Zickzack-Wasserfallkarte mit Ornamenten und Perlen

Das Motiv ist in blau, hellblau und savanne übereinander 
gestempelt. Darauf sitzen einige Halbperlen.


Auch innen sind alle Felder mit Briefmarken besetzt. 
Und hier innen sind auch alle Papierstücke ein bisschen
distresst, damits ein bisschen oller ausieht.


Und der Clou ist: wenn diese Karte mal jemand kauft für ein 
Geburtstagskind, dann werde ich alle Briefmarken noch 
bestempeln mit dem Alter des Geburtstagskindes als 
Briefmarkenwert. Hier musste jetzt der Computer ein 
bisschen nachhelfen …


Es macht einfach Spaß, an den Details zu feilen, auch wenn es 
eine irre Fleißarbeit ist. Ich habe schon eine Idee für eine 
Weihnachtskarte ...