Donnerstag, 1. Oktober 2015

Schmuckscheibe aus Speckstein

Beim Geburtstag meines Sohnes gab es als Programm 
Speckstein-Arbeiten. Und weil die teilnehmer dabei relativ 
schnell selbständig arbeiten können, hatte ich auch Muße 
für ein kleines Stück.

Ich nahm mir eine Scheibe und wollte daraus eigentlich 
einen komplett glatten Schmuckanhänger machen. Aber 
beim Feilen gefiel mir die raue Stelle neben dem Glatten.

 

Also habe ich diese Stelle tiefer geraspelt und grob gelassen.
Ich hab ihn mal nass gemacht, als der Stein noch lange 
nicht fertig war.


Das war mir immer noch nicht tief genug. Also habe ich nochmal 
die Raspel gegriffen. Nun sieht es aus, als sei eine Schale 
aufgeplatzt und das grobe Innere komme zum Vorschein. Wenn 
ich nur das Glatte öle, ist der Unterschied gut zu sehen. Und 
wieder kommt eine schöne Maserung mit einer bläulichen 
Überraschung zum Vorschein. Das Rötliche ist dafür ganz weg.

Schmuckscheibe aus Speckstein

Aber frag nicht, WIE lange ich an dem Teil rumpoliert habe.

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