Sonntag, 29. Mai 2016

mein kreativer Monat April 2016

Ich habe ja schon immer anhand der „kreativen Monate“ gesehen, 
dass mich immer phasenweise bestimmte Themen faszinieren. 
Besonders deutlich ist das in diesem Monat: ich bin im Pocket Letter Wahn …


Und ich genieße es. Seit Jahren versuche ich, mit meinen kreativen 
Werken Geld zu verdienen, und es läuft einfach nicht. Dawanda ist 
viel zu viel Stress, dauernd auf Märkten stehen und hohe Standgebühren 
stemmen, ist nicht familientauglich, Preise, die über einen 1,-€-Job 
rausgehen, will niemand zahlen. Die Pocket Letter haben mir die 
Verschnaufpause zum Nachdenken geboten – ganz ohne Verkaufs- 
Hintergedanken und Massenproduktion. Ich mache für einen bestimmten 
Menschen wunderschöne Einzelstücke und schenke sie her. Und das tut 
mir selbst grade so richtig gut.

Danke also wieder an Ingrid von AnnasArt
die jeden Monat diesen Anreiz zur Rückschau gibt! 

Sonntag, 22. Mai 2016

Miniaturgarten mit Wäscheleine

Inzwischen habe ich mal wieder einen Miniaturgarten gestaltet – 
eine herzige Wäscheleine. Die Idee der Wäscheleine habe ich bei 
Pinterest gesehen.

Der Topf steht außen auf meinem Küchenfensterbrett und ist deshalb 
mit einem Thymian versehen. Da kann ich gut von innen mit der Schere 
dran. Ich habe wieder die Fläche mit Moos ausgelegt.


Hier das Material für die Wäscheleine:


Und fertig:


Die kleine Vogelscheuche hat mal in einem Blumenstrauß gesteckt. 
Hier im Thymianbusch ist sie von der Größe her perfekt geeignet.


Und so sieht nun mein Küchenfensterbrett aus. Ich liebe allerlei Figuren. 
Im Sommer wird es nämlich so heiß in der Gasse, dass man auf unserer 
Gassenseite sowieso nicht mit Gießen nachkommt. Deshalb ist Thymian 
wahrscheinlich das einzige, das hier überleben kann. Und der Rest ist 
einfach so bunt.

Samstag, 21. Mai 2016

Konfibuch für meine Patentochter

Im September wird meine Patentochter Ruth mit dem Konfirmanden-
unterricht starten. Darum habe ich überlegt, was ich eigentlich von 
meiner Konfi-Zeit noch weiß. Tja …

Da ich ihr wünsche, dass sie die Zeit mit Spaß, Neugierde und viel 
guter innerer Auseinandersetzung erlebt und später auch erinnert, 
habe ich ihr ein Konfi-Tagebuch gemacht. Damit es das aushält, 
wie ein Tagebuch oder Terminkalender immerzu überall hin 
mitgeschleppt zu werden, habe ich schlicht ein A5-Notizbuch mit 
Plastikdeckeln von ALDI genommen und das aufgehübscht.

Konfirmanden-Tagebuch

Für ein 13-14-jähriges Mädchen ist das natürlich zu nackig, und so 
habe ich z.B. außen die obere Ecke mit Bändern und Charms betüdelt.


Drinnen gibt es erstmal ein Kalendarium für ihre Konfizeit ... 


... und dann viele, viele Seiten, auf die ich manchmal einfach einen 
Spruch gestempelt, geschrieben oder geklebt habe. Ansonsten soll sie 
sich natürlich selbst austoben.



Ein paar Seiten wie diese am Anfang beziehen sich direkt aufs 
Konfi, da können z.B. die Mit-Konfis unterschreiben, da kann ein 
Bild rein, später kommt eine Seite für ihren Spruch, …


Und am Ende folgt noch ein selbst gebauter (und in die Spirale 
getüdelter) Umschlag mit allerlei, was man so für ein Tagebuch 
brauchen kann – Washi, Klammern, Spruchkärtchen, ….


So kann sie ihr Konfibuch ganz kreativ wachsen lassen.



Dienstag, 17. Mai 2016

2 Regenbogen-Pocket-Letter

Diese Pocket Letter sind zum Thema „April is Rainbow“ entstanden. 
Meine Partnerin hat mir 9 Regenbögen geschickt und dabei ganz 
spannend mit verschiedenen techniken gespielt: Buntstift, Filzstift, 
Wachsstift, Stempelfarbe, Wolle, Bügelperlen, Aquarellfarben, Washi 
und diese wunderschöne, mit Distressfarben kolorierte Rosette.


Ich habe dafür mit Aquarellfarben einen großen Regenbogen 
als Hintergrund gemalt und mich dann auf die Suche nach 
einfarbigen Sachen gemacht – Kalenderblätter, Illustrierte, 
Kataloge, alte Postkarten, … Daraus habe ich Dinge in Kreisform 
ausgestanzt und sie auf den farblich entdprechenden Streifen 
gesetzt.

Ich habe dann versucht, auch die Rückseite noch mit 
Regenbögen zu versehen ...


... und natürlich die Verpackung des PL.


Das hat Spaß gemacht. 

Der lebendige Baum unserer Gemeinde

In meiner Kirchengemeinde gibt es ein wunderschönes altes 
Gemeindehaus. Ich liebe alte Häuser. Die dicken Mauern, die 
richtigen Steine, die großen Fenster, die hohen Decken, die 
großzügigen Räume. Dagegen bauen wir heutzutage nur noch 
Kaninchenställe. Aber alte Häuser brauchen viel Pflege und sind 
nicht immer praktisch. Dieses Gemeindehaus z.B. hatte Wasser 
im Fundament und viele, viele Treppen – nicht wirklich geeignet, 
um für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung einladend 
zu sein. Also wurde saniert. Und saniert. Und saniert. Das 
Spendenbarometer für den Eigenanteil der Gemeinde hatte 
ich damals gebaut.

Nun wurde ich gebeten, für die Einweihungsfeier wieder etwas zu 
bauen: einen großen Baum, an dem die Besucher des Festes ihren 
Namen verewigen können, indem sie ihn auf ein Blatt oder eine 
Frucht schreiben und das ankleben.

Den großen Karton, der dem Baum den Halt gibt, habe ich im REAL 
beim Einkaufen gefunden. Der war mal eine Schutzhülle für irgend 
ein Warendisplay und stand nun da einfach rum. Zack – meins!


Für die große Fläche der Baumkrone bin ich zu ein paar öffentlichen 
großen Papiercontainern gefahren. Da fand ich dann flache 
Möbelkartons, in denen noch diese genialen „Stangen“ waren.


Ab ins Gemeindehaus, und los gings!

Den Karton habe ich einfach in Form gestellt, dann an der einen Seite 
die Pappstangen angeklebt, die Krone zugeschnitten und diese Pappe 
an die Stangen geklebt. Fertig war der Rohbau.


Dann habe ich zunächst mit 2 Blautönen und Weiß den Himmel gemalt, 
auch neben dem zukünftigen Stamm. So konnte ich den breiten 
stabilen Karton lassen und trotzdem einen schlanken Stamm haben.
Ich male solche großflächigen Sachen eigentlich immer so, dass ich 
einfach alle Farben nebeneinander auf einen Teller mache und dann 
fröhlich mit demselben Pinsel in alles reingehe. So entstehen problemlos 
lebendige Flächen wie Himmel mit Wolken oder Rinde von einem Baum.


Darum habe ich dann für den Stamm auch einfach schwarz, weiß 
und 3 Brauntöne nebeneinander auf den Teller gemacht und einfach 
von links nach rechts immer heller werdend Stamm und Äste gemalt. 


Das macht echt riesig Spaß.


Nun war ich fertig – und hatte noch so Lust, weiter zu machen. 
Darum habe ich mir noch einen Rest geschnappt und den kleinen 
Igel dazu gezaubert.


Im nächsten Schritt mussten noch die Blätter und Früchte geschnitten 
werden. Dazu hätte ich mir dann schon ein bisschen Musik gewünscht …


Zu guter Letzt konnte ich es mir nicht verkneifen, meinen eigenen 
Namen schonmal auf ein Blatt zu schreiben und ihn an den 
Baum zu hängen.


Beim Einweihungsfest habe ich dann neben dem Baum gestanden 
und alle Leute aufgefordert, Teil des Baumes und damit der 
Gemeinde zu werden. Nach und nach füllte sich der Baum und 
wurde immer bunter.

Toll fand ich, dass die äthiopische Gemeinde, die in unserer Kirche 
Dauergast ist, zahlreich zum Fest erscheinen war. Und die ganzen 
Kinder schrieben dann, als sie anfingen, sich zu langweilen, all die 
Namen ihrer Gemeindemitglieder in ihrer eigenen Schrift auf Blätter. 
Das sieht so bunt und vielfältig aus!


Meine eigene Familie habe ich in Abwesenheit auf einen Apfel 
geschrieben und dem Igel zum Mittagessen kredenzt.

Sonntag, 15. Mai 2016

Pocket Letter zum Thema "Toys"

Ich kann wieder ein paar Pocket Letter zeigen. Diesmal hatte das Event 
das Thema „Toys, Toys, Toys“. Ich fing etwa zeitgleich an, darüber nach
zu denken, als mein Mann grade meinte:“Ich mag diese Dinger nicht. 
Die sind doch völlig nutzlos!“

Bei dem Thema stellte sich sehr schnell der Gedanke ein: wieso ist ein 
Spielzeug nutzlos??? Und damit war die Idee geboren: ich würde in den 
9 Taschen ein Spiel gestalten. Das kann für jemand, der seit 10 Jahren 
professionell Spiele erklärt, ja nicht sooo schwer sein. Wars auch nicht. 
Die Anleitung ist einfach: in jeder Tasche steckt die Regel für dieses 
Feld, und jeder Spieler muss alle 9 Felder einmal schaffen.


Also habe ich mir als erstes den schönen großen Würfel-Hintergrundstempel geschnappt, den ich in Holland gekauft habe, und habe 18 würfelige Hintergrundkarten gestaltet. Mit der ebenfalls neuen ATC-Stanze ging 
das echt schnell.
Jedes Feld bekam nun eine Spielaufgabe und eine Farbe zugeteilt. Und 
dann habe ich Stempel gesucht, die zur jeweiligen Aufgabe passten. Der 
Kopf zum Personenraten - die Masken zum Pantomimespiel - die berühmten 
Gebäude zum Stadt, Land, Fluss - der Clown zum Montagsmaler - der Chor 
zum Liederraten - die Hand für eine Geschicklichkeitsaufgabe - der Text 
mit Feder zum Dichten - die Würfel zum Wettwürfeln - die Buchstaben zum 
Wörter-im-Wort-finden.

Die Felder sind numeriert und mit Magnet versehen, die kleinen 
Spielsteine haben auch einen Magneten, damit die Steine nicht 
vom glatten Plastik rutschen.

Außerdem gab es noch eine bunte Scheibe, die man nutzen kann, damit 
jeder Spieler eine der 9 Aufgaben ersetzen kann durch wahlweise eine 
der anderen. Der Spieler deckt dann das ungeliebte Feld damit ab und 
wählt eine andere Aufgabe zum zweiten Mal.


Auf der Rückseite gibt’s auch den Würfelhintergrund. Hier steckt in der 
Mitte die generelle Spielregel, mein Brief, … Aber ein paar Spielsachen 
im klassischen Sinne habe ich auch noch gestaltet wie den Teddy, 
Fahrrad und Luftballons, …

Bei Freunden habe ich diese Box für Werbeunterlagen für ein Auto 
gerettet. Der PL passt exakt in die Schachtel. Den Deckel habe ich 
dann mit dem bunten Spieleteppich-Papier abgedeckt und mit Washi 
am Rand fixiert. Einen Namen brauchte das Spiel dann auch noch. 
Ich habe es einfach „9 stations“ genannt.



Ich habe keine Ahnung, ob die Empfängerin überhaupt Spielerin ist, 
aber es hat unglaublich Spaß gemacht, den PL zu bauen.
Ihre Antwort war wie erwartet ein klassischer PL mit einzeln getalteten 
Karten mit Spielsachen. Den Teddy und das Legomännchen finde ich 
witzig, Puppenkleid und Kreisel gehören dazu. Besonders finde ich das 
Malbuchblatt mit den Stiften und sehr schön die alten Puppenhaus-Szenen. 



Reichlich Goodies auf der Rückseite runden den PL ab. 
Danke an Dom in Frankreich!

Halb und Halb - 2 Streicheleinheiten-PL´s

Ein ganz besonderer PL-Tausch entspann sich im Frühjahr mit Katrin 
aus Wilhelmshaven. Ich fand sie über das PLP-Forum, und sie fiel mir 
auf mit einem unglaublich schönen, selbstgemalten PL zum Thema Meer. 
Nachdem das Halb- und Halb-Event gelaufen war, fiel mir eine Umsetzungsmöglichkeit ein, die mich so reizte, dass ich mit Katrin 
verabredete, privat ein Halb und Halb zu machen.

Meine Idee war: der Reißverschluss!


Da es mir im Frühjahr gesundheitlich nicht gut ging, wurde dann meine 
„Hälfte“ außerhalb des Reißverschlusses letzten Endes ziemlich dunkel, 
streng und schwer. Pflichten und Anforderungen sammelten sich auf 
erdrückende Weise in den Taschen.
Meine Bitte an Katrin war, mir zu zeigen, was sich hinter dem 
Reißverschluss verbergen kann, was das Leben außer Pflichten noch zu 
bieten hat. Sie musste erst eine Weile nachdenken. Die Aufgabe für eine 
eigentlich Fremde war schon harter Tobak. Aber ihre Umsetzung hat 
mich zu Tränen gerührt. Sie hat mir eine bunt schillernde Welt voller 
Träume, Erinnerungen, Erntspannung und Treibenlassen eröffnet, die ich 
selbst grade nicht mehr hatte sehen können.


Ist dieser PL nicht wunderbar??? 
Zum Genießen nochmal von Nahem:



Natürlich durfte sie mir auch eine Hälfte schicken. Ihr fiel ein, dass 
sie als Kind total gerne Häuser gemalt hat. Und so hat sie mir eine 
kunterbunte, phantasievolle kleine Straßenzeile voller liebevoller Details 
geschickt und mich gebeten, ihre „Stadt“zu vervollständigen. Mein erster 
spontaner Gedanke war: da ist es so leer, wo sind denn die Leute, 
die in diesen schönen Häusern wohnen? Ich beschloss, sie irgendwie da 
rauszulocken.


Ich selbst bin in Essen und Frankfurt groß geworden, allerdings immer 
mit Garten und Wald in der Nähe und viel Naturförderung seitens der 
Eltern. Wir hatten wenig Termine und viel Raum zum Austoben, 
Erforschen und Erleben. Und so entstand meine Idee, diese Natur und 
dieses Erleben in die Stadt hinein zu holen.
Als erstes machte ich eine Straße mit lauter bunten Mittelstreifen, 
weil von Menschen belebte Stadt nicht grau-weiß sein muss. Und dann 
folgten der Spielplatz, der Teich und der Wald, alles Elemente 
meiner Kindheit.




Ich lockte das Leben hervor mit all den Tieren (auch der Schmetti 
und der Vogel links in Katrins Hälfte sind von mir) und verscuhte dabei, 
ganz viele verschiedene Techniken wie stempeln, falten, … anzuwenden. 
Symbolisch für die Menschen fand ich die 3 kleinen Smiley-Sticker. 
Schließlich nahm ich Katrins Worte auf den Dächern auf und setzte 
auch auf meine Taschen passende Worte.

Es hat unglaublich Spaß gemacht, so gemeinsam an Kinderheitserin-
nerungen entlang zu basteln. Danke nochmal, liebe Katrin, für Deine 
unsäglich gut tuenden Ideen und Deine nicht enden wollende Geduld!

Dienstag, 10. Mai 2016

2 Pocket Letter - mit der Partnerin halb und halb gestaltet

So allmählich traue ich mich auch mal, mich bei sogenannten Events 
im Pocket-Letter-Forum anzumelden. Da gibt es jee Menge mehr oder 
weniger langweilige Themen. Ein total Spannendes war: „halb und halb“. 
Jede Teilnehmerin sollte nur einen halben PL gestalten und ihn ihrer 
Partnerin schicken, und die sollte dann den PL vervollständigen. Das 
fand ich superspannend.
Weil es zu dem Zeitpunkt im Februar noch so scheußlich kalt war, habe 
ich meiner Partnerin eine fröhliche Blumenwiese geschickt mit einer 
Bank zum Verweilen und Träumen. 


Und sie sollte mir gestalten, wie das wohl aussieht, wenn man auf so einer 
Bank sitzt und sich so richtig wohl fühlt. Das hat sie daraus gemacht:


Ich war hin und weg. Der Himmel mit Wolken und Drachen gefällt mir 
so gut. Und die Ministicker von den Tierchen sind so goldig. Und davon 
hat sie mir auch noch ein paar zu den Goodies getan!


Das Thema, das sie mir vorgegeben hat, war noch spannender. Beim 
hin- und herschreiben vorher stellten wir fest, dass ihre Vorfahren (USA) 
aus Norddeutschland stammten. Also hat sie mir auf der Vorderseite 
gezeigt, was ihr Lieblingsplatz heute ist: Es war eine Postkarte mit 
dem gemalten Bild eines Teiches mit Seerosen und Libellen.


Dieses Bild habe ich dann versucht zu vervollständigen. Das war mit 
den Aquarellfarben nicht ganz einfach, weil die Vorlage ziemlich 
dunkel war.


Und auf der Rückseite habe ich ihr dann noch gezeigt, wie ihre 
Vorfahren in D damals vor der Auswanderung gelebt haben (könnten).
Dazu steckte in jedem Faach eine Erklärung über Landschaft, Leute, 
Berufe, ... zu dieser Zeit.


Der PL ist noch nicht angekommen. 
Ich bin gespannt auf die Reaktion.

ein PL zum Geburtstag

Über das Pocket-Letter-Forum habe ich eine Frau kennengelernt, 
die ganz in der Nähe von meinen Eltern wohnt. Als ich diese kurz 
nach Ostern besuchte, verbrachten wir beiden schnuddelnd und 
Basteltipps austauschend einen fröhlichen Abend miteinander. 
Wir hatten uns grade mal 3 Monate vorher kennengelernt, aber 
da stimmt einfach die Chemie.

Sie hatte mir verraten, dass sie Anfang Mai Geburtstag hat. Und 
kurz vorher hatten wir gemailt. Dabei erzählte sie, dass sie morgens 
am liebsten gaaaanz früh aufsteht, sich mit einer Tasse Kaffee in 
den Garten setzt und den neuen Tag begrüßt. Da ich ihren Garten 
ja gesehen hatte, hatte ich sofort ein Bild vor Augen. Und daraus 
wurde dann ein Geburtstags-PL:


Im Wesentlichen habe ich das Bild mit Aquarellfarben gemalt 
bzw. Details gestempelt. Dafür habe ich mir nun mal den 
Schmincke-Masking-Fluid-Stift besorgt und war sehr zufrieden 
mit der Handhabung.


Es war spannend, die Schatten durch die niedrig stehende Sonne 
heraus zu arbeiten. Ergänzt habe ich dann mit dem Schmetti aus 
Holz und den beiden Libellen-Eyelets über dem Teich. Außen auf 
der Folie kleben die ganzen Blüten an der Rankenpflanze, die 
dadurch schön plastisch sein können. Verschickt habe ich es dann 
im eingeklappten Zustand.


Hier die Banderole in groß:


In einem Geburtstags-PL stecken natürlich neben 
dem Brief reichlich Goodies:


Steffi schrieb mir hinterher, wie toll der Moment war, als sie den PL 
aufklappte und die Pergament-Libellen heraus flatterten.