Samstag, 21. Mai 2016

Konfibuch für meine Patentochter

Im September wird meine Patentochter Ruth mit dem Konfirmanden-
unterricht starten. Darum habe ich überlegt, was ich eigentlich von 
meiner Konfi-Zeit noch weiß. Tja …

Da ich ihr wünsche, dass sie die Zeit mit Spaß, Neugierde und viel 
guter innerer Auseinandersetzung erlebt und später auch erinnert, 
habe ich ihr ein Konfi-Tagebuch gemacht. Damit es das aushält, 
wie ein Tagebuch oder Terminkalender immerzu überall hin 
mitgeschleppt zu werden, habe ich schlicht ein A5-Notizbuch mit 
Plastikdeckeln von ALDI genommen und das aufgehübscht.

Konfirmanden-Tagebuch

Für ein 13-14-jähriges Mädchen ist das natürlich zu nackig, und so 
habe ich z.B. außen die obere Ecke mit Bändern und Charms betüdelt.


Drinnen gibt es erstmal ein Kalendarium für ihre Konfizeit ... 


... und dann viele, viele Seiten, auf die ich manchmal einfach einen 
Spruch gestempelt, geschrieben oder geklebt habe. Ansonsten soll sie 
sich natürlich selbst austoben.



Ein paar Seiten wie diese am Anfang beziehen sich direkt aufs 
Konfi, da können z.B. die Mit-Konfis unterschreiben, da kann ein 
Bild rein, später kommt eine Seite für ihren Spruch, …


Und am Ende folgt noch ein selbst gebauter (und in die Spirale 
getüdelter) Umschlag mit allerlei, was man so für ein Tagebuch 
brauchen kann – Washi, Klammern, Spruchkärtchen, ….


So kann sie ihr Konfibuch ganz kreativ wachsen lassen.



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