Donnerstag, 30. Juni 2016

Mein kreativer Monat Mai 2016

Auf den letzten Drücker muss ich auch noch meinen kreativen 
Monat Mai zeigen. Wieder sind viele pocket Letter dabei, aber 
die Popup-Boxkarte dazwischen zeigt doch, dass ich das Karten-
basteln nicht ganz verlernt habe. 
Außerdem habe ich Miniaturgärten für mich entdeckt, und für die 
Kirchengemeinde entstand dieser tolle Baum aus Pappe.


Wie immer danke ich Ingrid von AnnasArt für die Anregung, 
monatlich Rückschau zu halten.


Mittwoch, 29. Juni 2016

Pocket Letter zum Thema "einheimisches Tier"

Und schließlich gibts 2 PL´s zum Thema „einheimisches Tier“: 
spannenderweise wurde mir eine Neuseeländerin zugelost. Ihr PL 
ist relativ dunkel und schlecht zu erkennen. Doch ich finde, dass 
es richtig edel aussieht. Sie hat eine ganze Reihe von typisch 
neuseeländischen Vögeln in den Taschen versammelt, die 
witzigerweise fast alle mit „K“ beginnen: Kea, Kiwi, Kaka, kereru. 
Und Whio und Juvenile.

Es ist wie ein geheimer Blick in eine fantastische Welt.


Dasselbe habe ich natürlich auch für sie versucht. Aber es ist ja in 
Mitteleuropa eigentlich gar nicht möglich, ein typisches, einheimisches 
Tier darzustellen. Vom Atlantik bis an den Ural und vom Nordmeer bis 
an die Alpen ist der Kontinent EIN großer Naturraum, mit verschiedenen 
Biotopen, aber im Wesentlichen mit EINER Vegetation und Tierwelt. Und 
die Hälfte davon ist auch noch im Laufe der Geschichte mit diversen 
Auswanderern in die ganze Welt geschleppt worden. Dass die Schafe 
und Kaninchen ganz Australien verändert haben, weiß ja jeder. Aber 
dass es z.B. vor dem Eintreffen der Europäer und ihrer Obstbaumsetzlinge 
(mit dem Erdballen!) auf dem amerikanischen Kontinent keine 
nennenswerten Bodenlebewesen gab und deshalb keinen Humusboden, 
wie wir ihn kennen, weiß kaum jemand. In den Wäldern lagen meter-
dicke Schichten unverwesten alten Laubs! (* Besserwissermodus aus *)

Da ich es liebe, einen persönlichen Bezug auch für eine völlig Fremde 
herzustellen, habe ich mich für den Igel entschieden. Denn ich habe 
mal in meiner Kindergartenjobzeit einen Winter lang einen betreut. 
So konnte ich in meinem Brief erzählen, was ich damals erlebt habe 
mit unserem "Schnuffel". Und so sieht mein PL dazu aus:

Pocket Letter einheimisches Tier Igel

Ich habe eine Fülle von zauberhaften Bildern von den kleinen kerlen 
gefunden. Dazu noch ein paar seiner typischen Kumpels wie 
Eichhörnchen, Maulwurf, Dachs, Fuchs und mein Lieblingsvogel, das 
Rotkehlchen. Mein Sohn hat sich vor allem über die vorsichtige Katze 
amüsiert. Dazu gabs diesmal ein Igel-Radiergummi und (in der 
entsprechenden Tasche!) ein paar Apfelnotizzettel.


Und jetzt bin ich gespannt, WIE lange das Teil 
nach "Down Under" brauchen wird ...

Montag, 27. Juni 2016

2 Pocket Letter zu fremden Ländern - Tansania und Norwegen

Die nächsten beiden PL´s fand ich ganz besonders spannend. Das Thema 
lautete: stelle ein fremdes land vor (in dem du nicht selbst lebst!). Meine 
bisher einddrücklichste Reise waren die 3 Wochen in Tansania in 2011. 
Also habe ich meine lächerlichen 500 Fotos durchforstet, was ich auf so 
kleinem Raum über dieses Land unbedingt sagen und zeigen muss. Ich 
musste dann doch „ein bisschen“ anbauen … Die Vorderseite:



Und mit aufgeklappten Flügeln. Dann sieht man nämlich den atem-
beraubenden Blick vollständig, den wir als allerletztes nach dem 
Start in Nairobi auf die großen Berge Nordtansanias werfen durften:


Auf der Rückseite …


habe ich noch mehr angebaut:

Pocket Letter Tansania

vor einer Karte des Landesteiles, in dem wir uns damals rumge-
trieben haben. Die Goodies stecken zwischen den Seiten, und in dem 
Packerl ist der obligatorische Teebeutel.

Umgekehrt war ich natürlich rasend neugierig, welches Land mir wohl eine reisefreudige Engländerin vorstellen würde. Ich war ziemlich verblüfft. Mit 
einem Fabel für Wikinger und dem Land Norwegen hatte ich irgendwie nicht
gerechnet. Sie hat aber voll meinen Geschmack getroffen:


Auf der Rückseite die riesige Flagge finde ich witzig. 


Ihre Goodies hatte sie einfach in einen Briefumschlag gesteckt.
Dieser Tausch war besonders spannend.
 

Samstag, 25. Juni 2016

Pocket Letter - Event zum Thema "Sly as a fox"

Schlau wie ein Fuchs“ - da ich Tiere liebe, war das Event ganz 
nach meinem Geschmack. Dann bekam ich auch noch eine 
Holländerin zugelost, was ich ja auch sehr gern mag. Ihr PL war 
sehr schnell bei mir und hat mich echt begeistert. Die Wirkung der 
schwarz gerahmten Bilder vor dem Waldhintergrund ist bombastisch!
Und was für Fotos!!!
Ich wusste erst gar nicht, wie ich das gut genug beantworten sollte ...


Die Rückseite:


Die Goodies hat sie zwischen die Schichten gesteckt.


Ich habe das Thema zum Anlass genommen, ausgiebig zu schoppen. 
Ich konnte bisher Füchsen, zumal auf Weihnachts- oder Babykarten – 
nichts abgewinnen. Aber das war nun die perfekte Ausrede, denn 
darum hatte ich dazu noch keinen einzigen Stempel.
Auch ich habe einen Wald als Hintergrundbild gewählt. Dann habe 
ich diverse Füchse gestempelt und koloriert und auf der Fläche verteilt. 

Pocket Letter "sly as a fox"

Dieser sitzt außen drauf, damit er über der Kante hocken kann. 
Erst hier ging mir nämlich auf, dass das Bild in der oberen Hälfte 
sehr kahl sein würde. Darum auch die Eulen …


Um die Tiere noch ein bisschen variieren zu können, habe ich sie mal 
anders zusammen gesetzt. Oben das sitzende Original und das 
improvisierte Liegende …

hier ist beim hinteren Fuchs der Kopf gedreht, und beim Großen war 
der Abdruck nicht so toll, aber Kopf und Schwanz haben sich perfekt 
an den Baum geschmiegt.


Die Rückseite: ich war hin und weg, als ich diese 
Fuchs-Radiergummis fand.



Mein PL ist inzwischen auch bei ihr angekommen. Es war ein echt 
netter Tausch mit 2 tollen Ergebnissen.


Donnerstag, 23. Juni 2016

Schultütenbasteln - der erste Termin am 17.6.2016

In den letzten Wochen vor den Sommerferien gehören meine Freitag 
Abende immer dem Schultütenbasteln. Wochenlang sind dann Mails hin 
und her gegangen, Fotos von Ranzen gemacht und Links zu Beispielen
geschickt worden, ich habe meine Vorlagen gesichtet und neue Vorlagen 
erstellt. Und dann geht’s endlich los!

Gleich der erste Termin war ausgebucht. Und so kann ich hier 
7 wunderschöne Schultüten zeigen: eine Rakete, ein Fußballer 
und jede Menge „Mädchenkram“.

Der Fußballer ist ganz klassisch und natürlich in den Farben 
der Lilien – ein Hoch auf den Klassenerhalt!

Fußball-Schultüte

Dann kommt die Rakete geflogen.

Weltraum-Schultüte

Toll gelungen finde ich die schimmernden Sterne 
und die dezenten Buntstiftakzente auf der Rakete.




Mädchenkram … Ich fange einfach mal an mit Elsa, denn auch dieses
 Jahr war eine Eisprinzessin gewünscht. Diese aus zwei verschiedenen 
Fotos selbst gebaute Vorlage ist eine ziemliche Friemelei. Der gestanzte
Eiskristallwirbel dagegen ist eine nette Spielerei.

Eiskönigin Schultüte

Besonders effektvoll ist das Gewand gelungen. Das ist nämlich kein 
normales Papier sondern ein leicht durchsichtiger Vlies mit weiß-silbernem
Aufdruck. So sieht man durch den Umhang und die Ärmel sanft das Kleid 
und die Arme hindurch. Und das wirkt genial.


Selbst die Spitze unten ist ein Hinkucker, weil auch hier das Vlies -
diesmal eins mit Punkten - über einem silbernen Karton liegt.


So sieht dann die ganze Tüte aus:


Außerdem gab es noch ein Einhorn, 
das zu Hause noch den Feinschliff bekommt:

Eiinhorn-Schultüte

und einen Pegasus im schimmernden Blütenwald, 
der sein Fohlen bewacht.

Pegasus-Schultüte

Hier gefällt mir die Bemalung der Mähne so gut.


Für Anna gab es passend zum Ranzen Marienkäfer.

Marienkäfer-Schultüte

Dazu viele gelbe Blüten, auch auf dem Bindeband.


Und dann meldete sich noch eine Mutter an, deren Älteste zusammen 
mit meiner Tochter eingeschult worden war. Und die hat – mal eben 
aus der Hand – diese Katze gemalt:

Katzen-Schultüte

Und damit die nicht so einsam ist, 
auch noch nebenbei diese kleine Maus:


Dagegen sehe ich echt blass aus … Die ganze Tüte 
ist ein einziger Mädcheentraum.


An der oberen Kante ist ein breites Schleifenband angeklebt. Das ist immer eine Herausforderung, weil das Band nicht gerafft werden will, weil der heiße Kleber so ein Kunststoffband sofort anlöst und weil man trotzdem mittenrein fassen muss, damit es so gerafft bleibt, bis der Kleber kalt und fest ist. Macht Spaß. Und das Gematsche verschwindet dann unter ein paar hübschen Stapelblumen …


Es war ein sehr fröhlicher, kommunikativer Abend 
und ein gelungener Saisonauftakt. Danke!

Montag, 20. Juni 2016

2 Pocket Letter über Teetraditionen

Uiui, langsam muss ich Gas geben. Ich habe grade so viele PL´s 
rausgeschickt, die muss ich hier mal zeigen.

Es gab ein Event, das hieß „High Tea“. Ich finde es ja seltsam, 
dass es tatsächlich Leute gibt, die eine eigene Gruppe für Tee- bzw. 
Kaffeetrinker aufmachen – und sie füllen. Aber mal ein PL dazu 
warum nicht? Wir haben ja schließlich die ostfriesische Teetradition, 
also hab ich auch was zu erzählen. Meine zugeloste Partnerin ist 
Engländerin, da dachte ich, da käme auch was Tolles bei raus. 
Leider bin ich zum 1. Mal reingefallen. Seht selbst:


Das lohnt nicht das Aufheben. Nur die quadratische Tafel mit 
den Schmettis finde ich wunderschön. Und den Teetasen-Charm 
am Band auch. Also habe ich die Einzelteile abgepult und 
aufgehoben. Ich habe eine Weile dran rumgekaut. Und mich 
dann doch aufgerafft und mir Mühe gegeben. 


Der Hintegrund ist aus genau richtig breitem Juteband und steht 
für die Säcke, in denen Tee früher transportiert wurde. Die Bilder 
sind aus dem Netz gefischt. Dazu habe ich eine Erklärung rein-
gepackt, in der ich die ostfriesische Teezeremonie so erkläre, wie 
ich sie erlebt habe.

Spaß gemacht hat die mittlere Tasche: ich habe einfach einen 
Teebeutel aufgeschnitten und die Krümel mit viel UHU angeklebt. 
Zu meinem großen Erstaunen hat das tatsächlich ohne großes 
Gefussel gehalten.


Hinten drin gabs natürlich ein paar Extras:




Jetzt, mit einigem Abstand, hat die Organisatorin des Events 
nochmal rum,gefragt, weil ein paar Leute völlig versetzt wurden.
 Sie suchte ein paar „Engel“, damit die Wartenden auch einen 
PL bekommen. Ich habe mich also gemeldet und die „geretteten“ 
Einzelteile verarbeitet. Denn die kleinen Elemente passten ja 
auf die großen Bilder in 3D gut drauf, waren sicher auch 
dafür gedacht.


Zunächst habe ich den Hintergrund geprägt, die Blüten erst 
mit weiß und dann mit zarter Pflaume gewischt und dann 
die Stengel mit „Wink of Stella“ beschimmert. 


Die 3 großen Elemente habe ich strategisch verteilt, die Milch-
flasche, Waage, Teekanne und Keks hatte ich auch aufgehoben. 
Dazu eine Tasse. Außerdem habe ich ein paar Sticker zum 
Backen gefunden, die hier gut dazu passten und die Flächen 
zwischen den Blüten und Ranken gut füllen konnten.


Dazu gab es auf der Rückseite natürlich auch Goodies. 
Sie schrieb in ihrem Profil, dass sie Sticker liebt - voilá!



Und dann habe ich noch was ausprobiert, was ich in letzter Zeit 
öfter bei Pinterest gesehen habe. Selbstgemachte Embellishments. 
Ich habe mir ein paar farblich passende Reste geschnappt und 
losimprovisiert. Die habe ich der Partnerin noch dazu gesteckt.


Und davon werde ich sicher noch mehr machen, 
das hat nämlich echt Spaß gemacht!

Donnerstag, 16. Juni 2016

eine Papiertüten-Karte (paperbag-card) zur Hochzeit

Diese Kartenform ist eigentlich ganz simpel. Man nehme eine 
Papiertüte, falte sie in der Mitte und gestalte alle Flächen. 
Die eigentliche Karte zum Beschreiben wird dann in die offene 
Seite der Tüte gesteckt.


Nun waren wir zu einer Hochzeit eingeladen mit einer weiß-craft-
farbenen Einladungskarte. Und dazu fiel mir dann diese Kartenform 
ein. Als Bild für die Front wählte ich mal wieder den PB-Katzenstempel. 
Dazu kamen dann noch Papierrosen, die ich mit dem Orangeton der 
Koloration an den Rändern einfärbte.

Tütenkarte zur Hochzeit

Wenn man die Karte aufklappt, sieht man 2 weitere Flächen. Links 
ist der Umschlag für das Geldgeschenk gelandet. Und rechts habe 
ich die Fläche mit gestanzten Herzen gefüllt. Passt zu den Herzen, 
die ich für die Deko gestanzt habe …


Auf der eigentlichen Karte ist dann das Hohelied der Liebe aus 
1. korinther 13 gelandet – einer der tollsten Stempel von Judi kins.


Spitzenbänder drinnen und draußen runden die Karte ab. Und 
dann erst habe ich gesehen, dass ich beim Kolorieren links von 
der Schaukel gesaubeutelt hatte. Hmpf!!! Also habe ich noch
ein paar der Röschen von der Schaukel gestempelt, koloriert 
und aufgesetzt. Oben an der Schaukelstange und an das 
Schaukelbrett ...


Gut versteckt ist halb gewonnen.

Die Hochzeitsglocken haben geläutet!

und zwar in der nächsten Generation! Da meine Herkunftsfamilie 
sehr groß und von Alter weit auseinander gezogen ist, ist der älteste 
Cousin meiner Kinder (11 + 15) schon 32. Da kann man dann auch ans 
Heiraten denken. Seine Frau hat eine ganz wunderbare Deko entworfen, 
und viele, viele Helferlein haben sie für die beiden umgesetzt.

Mein Anteil daran war das Stanzen von 350 Herzen. Also eigentlich 700. 
Weil sie nämlich beidseitig an 350 Schischlikspießen landeten. Sie hatte 
ein entsprechendes Bild bei Pinterest gefunden und mir gemailt.
Da die Einladung in weiß und Packpapierfarbe (also Craft) gehalten war, 
habe ich alle meine Reste in weiß, creme, beige, craft, schimmer und gold rausgekramt und wild angefangen zu stanzen. Die Kiste konnte sich 
hinterher sehen lassen:


Hier sieht man gut die verschiedenen Papiere, 
die sich toll gemischt haben:


Diese Herzen wurden entlang der Wege in die Wiese gepiekt.


Die Hochzeit fand unter freiem Himmel statt, dafür war ein breites 
Juteband ausgelegt worden als Gang, daran entlang piekten die 
Herzen, und rechts und links standen die Stühle.

Herzen am Spieß zur Hochzeit

Gläser mit Rosenblättern brachten etwas Farbe.



An Stöcken hingen Flaschen mit Schleierkraut.


Und nach der Trauung fingen die vielen Kinder an, die Herzen zu 
„ernten“. Sie landeten dann in Beeten, Taschen und Jackettaschen 
von Vätern. Als sich die Gesellschaft nach drinnen verlagerte, 
habe ich die Restlichen eingesammelt. Denn: die Trauzeugin will 
die Herzen im August bei ihrer eigenen Trauung recyclen …

Und nun will ich Euch die zauberhafte Deko nicht vorenthalten. 
Die Tische waren schlicht eingedeckt. Über jeden der runden 
Tische zog sich ein breites Jute- mit einem schmaleren Spitzenband.


Auf diesem Mittelstreifen standen dann verschiedene Flaschen 
und Fläschchen mit ganz wenigen zarten Blumen, dazwischen 
2 Kerzen – ein Traum!


Die Plätze waren nur Tischweise eingeteilt, auf jedem Tisch stand ein 
eingesägtes und golden besprühtes Schleichtier mit der Karte mit Namen.


Für jedes Kind lag dazu Malpapier, 
Stifte und ein solches Schiff in der Mitte.


Bei jedem Gedeck lag in der Mitte so eine Serviette mit Umschlag. 
Schon den selbst gestalteten Stempel finde ich toll. Darin befinden 
sich Blumensamen-Tütchen. Bei mir waren es auch noch passender
Weise Vergissmeinnicht-Samen. Was für eine tolle Idee!


Später am Abend konnte ich mir nicht verkneifen, 
mit den Flaschen zu spielen. Hier einfach einige Impressionen:




An den Wänden waren verschiedene Tische aufgebaut. 
Es gab den Tisch für das Postkarten-Gästebuch 
und das Fingerabdruck-Bild …


die Ecke für die Geschenke …


und das Karten-Köfferchen für Leute, 
die mit einem Briefumschlag angerückt waren.


Hier sieht man jetzt auch meine Karte, 
die ich für die beiden gemacht habe.
Daneben stand als Deko dieser Turm aus Kisten:


Einfach genial!!!

Als um 21:30 der Brautwalzer begann, hatte ich inzwischen einige Gäste 
mit einer kleinen Überraschung ausgestattet. Denn trotz 700 großer 
Herzen war meine Restekiste nicht wirklich leerer geworden, 
und zusätzlich lagen nun auch noch die Reste vom Stanzen dabei. 
Also habe ich mir alle ganz kleinen Herzstanzer geschnappt - 
und einfach weiter gemacht. Mit dem Berg von Miniherzen 
habe ich dann 21 kleine Tütchen gefüllt. 


Und während die beiden fröhlich tanzten, haben die Gäste ab und zu 
eine Hand voll Herz-Konfetti über sie geworfen. Das sah einfach nur 
zauberhaft aus.

Es war eine so rundum gelungene, harmonische Feier! Sogar meine 
Kinder haben sich wohl gefühlt und fröhlich lange mit gefeiert. (oft sind 
solche Familienparties für Kinder ja doof …). Und das strahlende 
Brautpaar hat alles sehr genossen.