Schon
ein bisschen schräg, direkt nach so einer frühlingshaften Blumenfee
mit Weihnachtskarten weiter zu machen. Aber – Weihnachten rückt
immer näher, die Märkte, wo ich verkaufen will, auch. Und sowieso
wollen ja ganz, ganz viele liebe Menschen privat von mir bedacht
sein. Am Wochenende war z.B. eine Freundin zu Besuch, die jedes Jahr
einen Schwung Karten bestellt für ihre Weihnachtspost. Diesmal
durfte sie also dabei zusehen. Und ich habe ein bisschen
herumexperimentiert. Deshalb sind ein paar der Karten nicht mit ihr
verschwunden sondern landen jetzt in meiner Vorratskiste.
Bei
allen Karten ist der Hintergrund mit demselben Stempel entstanden: es
ist ein Quadrat mit ausgefransten Rändern, das aussieht wie mit
einem Filzstift hingeschmiert. Es ist auf einem der dicken
Judi-Kins-Würfel, die es bei Heindesign gibt. Darauf habe ich
nebeneinander mehrere Farben von den memento-DewDrops gedrückt und
die Farben mit gesprühtem Wassernebel ineinander laufen lassen.
So entsteht der Farbverlauf.
Dann
habe ich die Karten über Nacht trocknen lassen. Anschließend habe
ich die Motive und Schriftzüge in dunkelblau, dunkelgrün, schwarz,
silber, gold oder platin gestempelt und embossed.
Den
Anfang macht der wunderbare Engel.
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| Weihnachrskarten mit Aquarelltechnik |
Auch
Tannenbäume gehören einfach dazu.
Der
zierliche Notenkranz zeigt in Miniatur Sterne, einen Adventskranz,
die Heiligen 3 Könige, einen Schlitten und vieles mehr. Beim nächsten versuch muss ich den Kranz nur noch mittig abstempeln ... Dagegen ist
der Sternenwirbel schlicht und plastisch.
Den
Schriftrahmen mit dem Stern wollte ich dann lieber
auf eine quadratische Karte setzen.
auf eine quadratische Karte setzen.
Wann
immer Klekse auf einer Karte sind, sind sie dadurch entstanden, dass
die Farbe auf dem Stempel so flüssig war, dass beim Hochheben des
Stempels ein Tropfen aufs Papier gefallen ist. Dann habe ich einfach
den Stempel ein paarmal geschüttelt und so noch mehr Klekse gemacht.
Mir gefällt es auch mit Kleksen richtig gut.









