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Donnerstag, 3. Dezember 2015

Windeltorte und Karte zur Geburt

Im Jahr 2015 sind in unserem Bekanntenkreis 3 Babies geboren. 
Ich habe es lange nicht geregelt bekommen, aber als der dritte 
Zwerg da war, habe ich einen Berg Windeln besorgt, und wir 
haben endlich 3 Windeltorten gebaut.

Man braucht dafür etwas 2 Pakete der heimlich erfragten Sorte 
Windeln, vorzugsweise eine große Tortendose o.a. Rundes und 
unbedingt 4 Hände. Dann stellt man nacheinander die ganzen 
Windeln im Kreis in die Dose und bindet ein fettes Schleifenband 
drum. In der untersten Lage kommt ein gefülltes Marmeladenglas 
in die Mitte, um diese Tortengrundlage noch zu vergrößern. 
Lage 2 ist schon leichter zu machen, und Lage 3 besteht nur noch 
aus 5-6 Windeln, die aufgerollt werden.

Dann steckt man – wie Kerzen – lange, schmale Süßigkeiten o.a. 
in die Windeln, stapelt die 3 Lagen und transportiert das Gebilde 
zu den glücklichen Eltern. Dies ist die Torte für meinen Kulissen-
bauer von der Neuen Bühne Darmstadt und seine Frau, die dort 
Schauspielerin ist. Da er auch Schlagzeug spielt, wurde die Torte 
auf einer rumstehenden Trommel geparkt.


Für besonders liebe Menschen gibt es dazu noch eine Drehkulissenkarte. 
Sie steckt geschlossen auf der mittleren lage der Torte. Im Folgenden 
sieht man, wie die Karte innen aussieht.





Dem kleinen Michel war es noch egal, aber die beiden Großen 
haben sich total gefreut.

Donnerstag, 23. April 2015

Drehkulissenkarte zum Geburtstag

habe ich schon lange über eine allgemeine Gratulationskarte 
in dieser Form nachgedacht. Mehrjähriges Zusammensammeln 
von passenden PB-Igeln hat sich nun endlich gelohnt.

Vorne drauf gratuliert allerdings erstmal eine PB-Katze.



Und dann wird die Geschichte eines kleinen Geburtstagsigels 
erzählt. Nach und nach trudeln die Gäste ein und bringen 
Geschenke, Blumen, Torte, Briefe und ganz viel Liebe.

Drehkulissenkarte aufgeklappt


Lange habe ich gegrübelt, wie ich die große grüne 
Bodenfläche gestalten soll. Wie stempelt man bitte 
"Wiese von oben" ??? Die vielen kleinen Blümchen 
mit den gelben Minimini-Brillies waren die Lösung..


Und schließlich darf der Igel ein besonders 
geheimnisvolles Päckchen öffnen.



Was da wohl drin ist???



Manchmal macht Glück das Herz so leicht,
dass man fliegen kann!


Wer möchte nicht so gefeiert werden ???

 

Donnerstag, 29. Januar 2015

Drehkulisse als Mädchen-Kinderzimmer

Letzte Woche durfte ich mal wieder eine Babykarte in der Form 
der Drehkulisse ausliefern. Die Rückmeldung per e-Mail war 
begeistert. Und ich habe natürlich wieder mit den Inhalten und 
dem Deckblatt gespielt. 


Das sah diesmal so aus. Statt wie bisher einem kleinen 
Sternchen-Brad habe ich mal die Glitzerteile ausgepackt, 
die sich in bunten Sortimenten so befinden. Da die 
Stanzbuchstaben keine I-Punkte haben, hab ich dann noch 
die Perlchen verstreut. Außerdem sollte das Datum mit drauf:


Und die 4 Zimmer sehen so aus, wie üblich in blau-lila 
gehalten, weil ich das in rosa unerträglich süßlich fände.


Dieses "selbstgemalte" Bild wird neuerdings nicht mehr 
angepinnt sondern mit Tesafilm angeklebt.

 

Das Poster im letzten Zimmer ist neu, hat mir ein bisschen 
Kopfzerbrechen gemacht. Bei der Jungenkarte ist das einfach 
ein Hanuta-Fußball-Sticker. Und das Mädel hat ja auch 
einen Ball da liegen, warum nicht … Aber zu ihrem Outfit 
hätte das nicht gepasst. Deshalb hab ich einen Tiersticker 
etwas verkleinert und an die Wand „gepinnt“:

Drehkulissenkarte zur Geburt eines Mädchens

Ich habe irgendwann mal alle benötigten Abdrücke für 
5 Jungen- und 5 Mädchenkarten gemacht, alle koloriert 
und anschließend weitgehend geschnitten in einzelne Tüten 
gesteckt. Wenn dann ein Auftrag kommt, muss ich „nur noch“ 
die entsprechende Karte fertig montieren. Bei insgesamt 
6 Stunden Arbeit könnte ich nicht so spontan reagieren. 
Und ich hätte auch nicht Lust, dauernd wieder alle 34 
verschiedenen Stempel zusammen zu kramen. Aber da 
ich diese Karte öfter verkaufe, lohnt es sich, ab und zu 
mal Vorrat zu kolorieren.

Freitag, 5. Juli 2013

mein kreativer Monat Mai 2013

Uiuiui – ist das lange her. Aber im Mai und Juni war hier dermaßen viel los, dass ich es einfach nicht geschafft habe, meine Collage rechtzeitig fertig zu machen. Da ich die aber ja für mich mache (und nicht in erster Linie für AnnasArt, wo ich sowieso nienichts gewinne), hole ich das hiermit endlich nach.


Im Mai gab es eine ganze Reihe von Anlässen, die ich bebasteln durfte. Die Bachkantate und der damit verbundene Geburtstag von Meike mit 2 musikalischen Karten (Box + Akkordeon), das Fest der Nachbarn mit Tochtertaufe und Vatergeburtstag (Blumen- + Lichtkarte), die Freundebücher für Sohn Tobias und Patenkind Ruth (Pirat und Afrika), viele, viele, viele, viele Blumen für Drehkulissen mit Knöpfen, einige Wasserfälle für besonders liebe Menschen, die Goldhochzeit von Freunden meiner Eltern, die einen Kulturgutschein bekommen sollten, eine romantische Akkordeon-Karte und die spontane Idee, aus dem entzückenden Scrappapier für meine blümelnde Freundin ganz viele Blumenpieker zu machen.

Bei einigem hat auch der Kunstmarkt Anfang Juni seine Schatten voraus geworfen. Und mit den Feiertagen, meinem Geburtstag, einem großen Familiengottesdienst und einem Besuch bei meinen Eltern war der Monat dann wirklich randvoll.


Samstag, 11. Mai 2013

Drehkulisse "Blumenwiese"

Am 9. Juni habe ich mal wieder einen Markt, 
einen, wo ich tatsächlich mit dem Papier stehe.
Und dafür muss ich ein bisschen Ware produzieren. 
Es fällt mir total schwer, aber ich zwinge mich grade, 
viele angefangene und liegen gebliebene Projekte fertig 
zu machen bzw. neue Ideen bis zu Ende durchzuziehen. 

Das ist harte Arbeit für mich. Aber zum einen muss ich ja 
aus dem ganzen Kram was machen, statt immer neues
 zu kaufen. Und zum anderen mülle ich mir sonst den Keller 
immer noch mehr zu.

Heute kommt also wieder eine Drehkulisse. Ich hatte vor Jahren 
mit anderen Blüten schonmal eine gemacht. Aber diese ist 
wieder ganz anders geworden.

Drehkulissenkarte mit Blumenwiese

Für die Blüten z.Bsp. habe ich ganz andere Stempel genommen. 
Damals waren es Blüten, die aussahen wie gemalt. 
Diese sehen nun sehr grafisch aus. Das erste Segment – 
die gelb-orangene Ecke vom „Beet“:


Im zweiten Segment wachsen blaue und Lilane Blumen.


Im dritten Segment finden sich die grünen und gelben Blüten.


Und das letzte Segment zeigt die rosa-rote Ecke vom Garten.


Geschlossen wird die Karte wie gewohnt mit einem Band. 
Und weil die Knöpfe so dick sind und der Rücken davon so sehr 
aufgedrückt wird, habe ich das Band so lang gemacht, 
dass es vorne über Kreuz gelegt und dann hinten geschlossen 
werden kann. So wird der Rücken mit gehalten.


Die Böden sind noch ganz kahl. Das liegt daran, 
dass ich da nach Kundenwunsch Sprüche reinstempeln will. 
Drum lass ich das jetzt frei.


Sonntag, 21. April 2013

Drehkulissenkarte "Weihnachtsmarkt"

So. Nach gefühlt 30, wahrscheinlich aber so etwa 
8-10 Stunden Stempelei, Malerei, Schnibbelei und Friemelei 
kann ich Euch mein neuestes Werk zeigen: 
eine Drehkulisse zum Thema Weihnachtsmarkt. 
Ich komm mir selbst ein bisschen komisch vor, 
nach so vielen Monaten von Herzen weggewünschtem Winter 
JETZT einen Weihnachtsmarkt zu basteln. 
Aber die Idee war plötzlich in meinem Kopf. Cést la vie ...

Drehkulissenkarte "Weihnachtsmarkt"
 
Außen ist die Karte noch ganz harmlos - 
vielleicht pappe ich da noch einen ganz kleinen echten 
Strohstern links unten in die Ecke hin. Mal sehen. 

Die Grundkarte ist geschlossen 12,5 x 12,5 cm groß. 
Die vielen kleinen Details sind wie so oft vor allem Stempel
von der Stempelschmiede. Die großen Motive und Figuren 
sind vor allem von Penny Black. Und alle Holzteile an den 
Verkaufsbuden sind mit dem SU-Rad mit dem Holzmuster
 auf braunes Mi Teintes gerollt. Jeder Stand besteht aus 5 Teilen. 
Davon sind die Ständer mehrlagig und darum dicker, 
und Tisch und Dach sind vorne gefalzt und 
mit Abstand geklebt, damit alles plastischer wirkt.

Und jetzt machen wir einen Bummel über den Weihnachtsmarkt.
Das erste Segment:
Drehkulissenkarte geöffnet

 

 Eine kleine Maus schielt sehnsüchtig nach den Lebkuchen, 
und der Igel hat grade einen Weihnachtsbaum gekauft ... 


 

Das zweite Segment: 


3 Mäuse singen uns Weihnachtslieder, 
ein Hühnerpärchen sucht noch einen Adventskranz
und eine kleiner Igel läuft aufgeregt zu dem Nikolausteller hin.
Ob dafür wohl sein Taschengeld reicht ... 



Das dritte Segment: 


Dieser Igel ist noch gar nicht damit fertig, seinen Stand 
zu dekorieren, als schon die erste Kundin da ist. 
Ob die Maus wohl überlegt, wie diese Strohsterne schmecken? 


Die beiden anderen Igel merken jedenfalls nichts 
mehr von der Welt, es geht eben nichts über 
ein bisschen Klatsch und Tratsch ...


Das vierte Segment: 


die Katze würde gerne ihr Spielzeug verkaufen, 
aber im Moment finden es alle Igel wichtiger, rechtzeitig 
ihren Wunschzettel an den Weihnachtsmann abzuschicken.


 
Das Straßenpflaster ist auf marmorierter Elefantenhaut mit 
Faux Tilles gearbeitet und dann klar (für Eis) und silberweiß 
(für Schnee) embosst. Das sieht sehr lebendig aus. 
Beim Zaun hilft der Schnee außerdem zu verdecken, dass 
die Pfosten total schief stehen, und beim Spielzeug ist auch 
noch Schnee auf dem Dach.
Die Giebel von Monas wunderbaren Häusern und ihr 
schnörkeliger Gartenzaun geben eine perfekte Kulisse 
für all diese Bilder ab und lassen den klaren Nachthimmel 
erahnen. Bei den kleinen Sängern ist sogar mehr von den 
Häusern zu sehen. Die Bäume sind aus einem Clearset von artemio.
Ab und zu fällt einem ja was runter, und so ist es mir gelungen, 
auf 3 der Böden noch was "abzulegen". Bei den Weihnachts-
bäumen liegen natürlich einzelne Zweige rum, eine Glaskugel 
ist runtergedotzt und vom großen Baum auf dem Marktplatz 
hat es einen Stern runter geweht.

Macht: 110 (größtenteils) kolorierte Abdrücke, 
10x Eis oder Schnee embossen, 24 Giebel(häuser), 
64x Boden"kacheln" wischen - und schnibbeln, schnibbeln, 
schnibbeln ...

Und wenn ich das Ding in die Hand nehme, bin ich 
einfach nur glücklich. Und überlege, was ich beim 
nächsten Mal besser machen kann. 

Wer wissen möchte, wie man so eine Karte baut, 
findet hier bei mir eine Anleitung. 

Der Vollständigkeit halber hier noch eine Liste der verwendeten 
Hersteller, soweit ich das nachvollziehen kann (bei manchen 
selbstmontierten Stempeln aus irgendwelchen Shops weiß ich das 
nämlich nicht mehr ...): Moonlight Stamps (Häuser und Zaun), 
Penny Black (fast alle Figuren), Keleidoskop (der ganze 
herrliche, unersetzliche Kleinkram), Flamingo Art (das Gedicht 
vorne drauf - glaube ich ...), SU (die Holzrolle), Artemio 
(die Tannenbäume) und wahrscheinlich noch 1-2 andere



Donnerstag, 28. März 2013

Anleitung für die Drehkulissen-Karte

 So nach und nach will ich alle Workshops, die irgendwo mal eingestellt habe,
 auch hier auf meinem Blog haben. Da ich grade eine Drehkulisse gezeigt habe,
 schiebe ich doch den Workshop gleich hinterher.
 Ich habe die Karte so genannt, weil sie im aufgeklappten Zustand dreidimensional ist 
Drehkulissenkarte geschlossen
Drehkulissenkarte geöffnet
wie eine Drehbühne im Theater. Und ich sag gleich dazu: es sieht wilder aus, als es ist.

Geschlossen sieht sie so aus:

 

Offen so:





TEIL1

Für die Grundkarte braucht man 4 gleiche Segmente,
 also zunächst 4 gleich große Quadrate. Ich habe hier 20cm Kantenlänge,
 so dass die Karte am Schluss geschlossen 10x10cm groß ist. 
Ich habe komplett mit Mi Teintes-Papier gearbeitet, 
weil es die richtige Stärke und so schön zarte Farben hat.

Und los gehts. Das Quadrat fürs erste Segment falten wir wie folgt:
2 Talfalten teilen das Papier in 4 Teile: 


 
2 Bergfalten teilen die unteren Teile diagonal.  

 
 
Als nächstes muss ich ein Dreieck rausschneiden,
am besten bei allen Segmenten das gleiche:

 


Und wenn ich jetzt die unteren Teile über einander schiebe, 
entsteht dieser halbe Würfel:

 


Das ist bereits ein fertiges Segment von 4en für unsere Karte.
Wenn ich jetzt von unten an den Boden drücke und die beiden "Wände" 
zusammenschiebe, klappt dieses Segment zusammen:


 
 und sieht dann geschlossen so aus:

 


Davon baue ich 4 Stück in der gewünschten Farbe. 
Ich klebe die Böden noch nicht zusammen und auch die Segmente 
noch nicht aneinander, weil sich das flache Papier einfach besser verzieren lässt.



TEIL2

Zum Verzieren eines Segmentes brauche ich einen Boden und 2 Seitenwände, für die ganze Karte also 4 Böden und 8 Seitenwände, dazu 2 Deckel für Vorder- und Rückseite der geschlossenen Karte. Ich habe alle Flächen einen halben Cm kleiner als die Karte geschnitten, also bei 10cm Kantenlänge = 9,5 cm für die Quadrate. So entsteht gleich eine kleine Matte durch die Grundkarte. Nur die Deckseite habe ich dann noch ganz mini gemattet. Alle Seitenkanten sind mit mit "bamboo leaves" bzw. "sky blue" Memento-Kissen gewischt. Mit den beiden Farben habe ich auch gestempelt, nur die Vögel mit "paris dusk", auch Memento.

Der Boden wird gestaltet und dann exakt diagonal geschnitten, damit er über dem Bodenknick nicht spannt:



Exakt geklebt, ist der Schnitt flach kaum zu sehen:



gibt aber nach, wenn die Karte gefaltet wird:

 


Meine Seiten bestehen aus oben zartblau und unten grün, 
das grüne Papier ist gerissen, die Seiten werden gestaltet 
und dann an die Wände meines Segments geklebt.
Für meine Blumenwiese habe ich die Blüten alle zusammen 
auf ein ganz zart rosanes Stück Papier gestempelt, 
dann aus der Knopfkiste die ganzen Knöpfe rausgesucht 
und schließlich die Blüten noch mit Tombows zart koloriert. 


 
Die Bänder hängen da schon, weil dies mein erstes Segment ist 
und ich auch den Deckel schon gearbeitet und angeklebt habe, 
bevor ich den Boden fertig gestellt habe. 
Bänder klebe ich seit dem Tipp eines Hofhuhns 
 immer unter dem entsprechenden Papier fett mit Tesafilm an, 
weil grade z.B. Chiffon sonst ganz schnell wieder rausrutscht. 
Das Papier klebe ich dann wie gewohnt oben drauf. So hälts.
Dann den Boden zu - das erste Teil ist fertig:

 


Die anderen 3 Segmente werden entsprechend gearbeitet. 
Beim vierten darf man nicht vergessen, den Rückendeckel 
und das andere Band zu arbeiten und erst anzukleben.



TEIL3

Sind die 4 Segmente fertig, gehts an die Endmontage. 
Nacheinander klebe ich die Segmente im zugeklappten (!) Zustand 
exakt aneinander. So sehe ich besser, ob sie gut aufeinander liegen.
(Die 3 Bilder habe ich ungeklebt mit der unverzierten Grundkarte gemacht,
 nicht irritieren lassen von den ungeklebten Böden.)
Wenn alle aneinander sind, sieht die zugeklappte Karte so aus: 

 
Beim Öffnen so:

 


Geöffnet von oben so. Und da sind wir bei unserer Drehbühne:

 



Und fertig ist das Schmuckstück: 

 

 


Da der Kartenrücken ja sehr eng geklebt ist, ist es nicht sinnvoll, die Karte innen mit zu viel dickem Zeug zu füllen, "Ball" flach halten, sonst wird die Karte etwas unförmig. Trotz der Neugierde sollte man die Karte auch nicht stramm zubinden, bevor nicht der Klebstoff richtig gut trocken ist. Sonst reißen die Segmente am Rücken sofort wieder auf. Ich bin ja nicht markentreu, aber inzwischen nehme ich - nur für den Rücken - ein breites tackitape, weil das wirklich klebt wie die Pest und darum dem starken Zug gewachsen ist.

Ich hoffe, alles ist gut zu verstehen. Mit den entsprechenden Stempeln kann man so sicher eine ganze Geschichte erzählen oder eine Landschaft bauen. 
Wie immer: Nachbau erlaubt und erwünscht, 
bei der Nutzung des Workshops bitte meinen Namen 
und mein Blog angeben.

Viel Spaß beim Basteln!!!