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Mittwoch, 10. Januar 2018

weihnachtliche Explosionsbox als Tischlaterne

Eine sehr liebe Freundin kam Anfang Januar zum seltenen Besuch.
Während sie eine Karte für ihr Patenkind bastelte, machte ich mich an
ein Projekt, für das ich die Stanzen ein Jahr lang zusammen gekauft
hatte – eine Explosionsbox, die nach dem Öffnen zum Windlicht wird.


Vor dem Zusammenkleben habe ich erst die schmalen Bildstreifen
angeklebt und dabei z.B. den Esel extra montiert.


Dann folgten die Transparentpapiere. Als nächstes musste die Box
geschlossen werden, bevor ich die Rahmen von innen eingeklebt habe,
um die Klebelaschen zu verstecken. Das war etwas Gefummel, aber
die Mühe wert.


Rechts von der Krippe kommt ein Hirte …


links davon kommen die Könige.


In der Frontklappe steckt eine Karte, falls man was schreiben will …


auf den anderen Innenseiten kleben ein paar der vielen
ausgestanzten Schneekristalle.


Tja – die Schneekristalle. Was habe ich geflucht. Die doppelseitige
Klebefolie zur Montage von zierlichen Strukturen konnte ich nicht
finden. Und alles andere, was doppelseitig kleben konnte, verklebte
entweder die ausgesuchten Papiere oder die zierlichen Metallstanzen
oder beides. Dabei hatte ich besonders schöne Papiere gefunden: weiß,
silbern, schillernd, glitzernd, transparent, mit und ohne Wink of Stella. 
Also habe ich all die Schneekristalle normal ausgestanzt, dazu drei-
bis viermal die Schrift für den Deckel.


Ich markiere gerne die Vorderseite der Box von außen mit Deko, damit
man nicht immer öffnen muss, um die richtige Seite zu finden.


Als meine Freundin mit ihrer Kinderkarte fertig war und mir über die
Schulter schaute, hörte ich nur noch: „Ach, und die gehört mir, die
kaufe ich dir sofort ab!“

Deshalb sind auf dem ersten Bild auch 2 Boxen zu sehen.

Mittwoch, 28. Juni 2017

Explosionsbox zum Abschied

Ich glaube, ich habe noch nie so im Akkord Abschied gefeiert. Denn in der
einen Woche hat unsere tolle große Tochter feierlich ihr Realschulzeugnis
überreicht bekommen, und anschließend war Abschied von den Lehrern dran.
Und in der Woche drauf wurde bei unserem Sohn mit einem Fest und einer
Theateraufführung bei unserem Sohn die Förderstufen-Klassenlehrerin verabschiedet. Ich habe bei beiden Klassen vorgeschlagen, dass ich
für den jeweiligen Dank eine Karte baue. Hier nun der Dank für die Förderstufenlehrerin ...

Explosionsbox "Schulhaus"

„Karte“ kann man das nicht nennen. Ich hatte angeregt, dass die Kinder
jeder an die Lehrerin einen ganz kurzen Dank schreiben und dazu an
alle kleine Klappkarten verteilt. Dann hatte ich um diese Kärtchen eine
Box mit Deckel gebaut. Und die steckte wiederum in einer Explosionsbox.
Da diese Box wegen des Inhalts ziemlich groß sein musste, hat sie eine
Kantenlänge von ca. 15cm und ist aus Papier mit weißem Holzbretter-
Aufdruck.

Aber dann überkam es mich, und ich wollte aus der Box praktisch 
das Schulhaus machen. Türen, Fenster, Pflanzen, die daran 
hochranken – alles kein Problem.


Ähm – ein Haus braucht ein Dach … Mist, Flachdach ist hässlich … ähm … 
na gut, dann muss ich da durch! Ich wusste vorher nicht, ob es klappen 
würde, das Dach schräg anzusetzen und den Deckel trotzdem dazu zu 
bringen, dass er stabil auf der Box sitzt und die Seitenwände gut hält. 
Also habe ich mich lange drum gedrückt und ausführlich die innere Box 
und die inneren Seitenwände gestaltet.

Explosionsbox innen

Innen ist ganz viel Jeanspapier. An den Seitenwänden habe ich Taschen 
angesetzt. Darin stecken kolorierte Stempelabdrücke – einfach lauter 
Sachen, die was mit Schule zu tun haben. Und mit dem Musiktheater-
Stück, das die Kinder im letzten halben Jahr einstudiert haben.


Aber zurück zum Dach. Ich habe blaues „Holz“papier gefunden. 
Die Reste vom weißen Holzpapier habe ich doppelt gelegt und dann 
die Neigung vom Dach hergestellt durch schräge Knicke. 


Die Giebelseiten sind unter dem Dach mit Stegen verbunden, damit die 
Box gut zuhält. Nur die Dachschräge wäre zu wackelig gewesen. Weil 
der Deckel ziemlich stramm sitzt, hält tatsächlich alles stabil in Hausform.

Seitenstege im Deckel

Es war ein strammes Stück Arbeit – aber die Reaktion der Lehrerin und 
der Eltern war entsprechend. Leider haben lange nicht alle Kinder 
tatsächlich ein Brieflein geschrieben. Aber doch genug, dass sie ihre 
Freude daran haben kann.

offene Innenbox

So hat sie ein schönes Erinnerungsstück.

Montag, 27. März 2017

internationale Hochzeit - Teil 3 - Explosionsbox für das Brautpaar

Und weil ich neben all der Deko und Orga für diese Hochzeit noch nicht
genug zu tun hatte, haben ein paar Leute vom ebenfalls eingeladenen Gemeindekirchenvorstand „beschlossen“, dass ich 1. mit der versammelten Festgemeinde zu singen habe (das passte nicht wirklich und geriet
daher etwas spärlich) und 2. für das gemeinsame Geldgeschenk der
geladenen Gemeindemitglieder eine besondere Karte bauen soll. Das
mache ich ja immer gerne.

Ich entschied mich mal wieder für eine Explo-Box, weil die einfach
repräsentativ ist, sich jedem Motto anpassen lässt und viel Platz für
Unterschriften bietet.


Außen war die Box farblich an die Deko der Hochzeit angepasst,
also zart, rosa-bordeaux, mit Papierspitze ...


... und Organzaband.


Innen gabs eine Vorschau auf die Hochzeitsreise: einsames Häuschen
mit Herz an der Tür, 2 Palmen, Liegestühle am Strand. Es ging
nach Teneriffa …


Und wie immer habe ich mich mit Vergnügen im Detail ausgetobt. An
Land gabs gelben Karton als Boden, gewischt mit Kringeln für etwas
Struktur, darauf die winzigen Blümchen, die eigentlich auf den
Give aways bei der Feier landen sollten.


Für die Palmen habe ich getrickst. Man kann Papierrosen selbst machen,
wenn man einen größeren Kreis zur Schnecke schneidet und die dann
von außen nach innen aufrollt. Die Blüte wird am Ende auf die Mitte
geklebt und sieht sehr schön plastisch aus. Davon habe ich hier ganz
viele in unterschiedlichen Größen gemacht und sie zu Palmenstämmen
aufeinander gestapelt. Heißkleber macht ALLES möglich …
Die Blätter der Palmen sind aus diversen Grüntönen ausgestanzte
Zweige, die ich einfach in Massen oben in die Palme reingeklebt habe.


Diese zwei Miniliegestühle haben mich sehr begeistert. Noch mehr aber
das Pack mit Stickern mit Strandaccessoires, die hier überall zu sehen
sind. Da fehlt wirklich nichts!


Das Meer ist aus blauem Fotokarton und lässt sich jeweils aufklappen.
Bei der einen Seite wurde die Gratulation reingeschrieben, in der
anderen von allen Beteiligten unterschrieben.


Das Geld steckte dann in einem Umschlag in der doppelten Wand
der einen Palme.


Die Reaktion des Brautpaares habe ich leider nicht gesehen,
aber die Schenker waren sehr zufrieden.

Mittwoch, 9. November 2016

weihnachtliche Explosionsbox, die dritte

Auch die dritte Box zeigt ein Weihnachtszimmer. Erstmal habe ich 
mich jedoch draußen ausgetobt. Ich habe Papier im Vintage-Stil 
genommen und mit Naturmaterial dekoriert. Eine Zimtstange, 
Sternanis und Sterne, die aus Orangenschalen ausgestochen sind.

weihnachtliche Explosionsbox

Die Sterne verbiegen sich so schön beim Trocknen. Das 
Material hat ein Eigenleben …


2 der Wände habe ich mit einem kurzen Band verbunden, denn der 
Weihnachtsbaum ist aus versteiften Washistreifen gemacht und steht 
nicht selbst, der kebt an der Wand. Der Teppich ist ein Stück grobes 
Juteband, und natürlich stehen wieder ganz viele Geschenke rum.

Explosionsbox kurz vor der Bescherung

Ich liebe so kleine, detailreiche Szenen. Diese hier
hat besonders Spaß gemacht.

Montag, 7. November 2016

weihnachtliche Explosionsbox, die zweite

Für einen kleinen Weihnachtsbaum habe ich ein ganz dünnes Papprohr 
braun angemalt und mit einfachen grünen DP-Scheiben bestückt. Dieser 
Weihnachtsbaum sollte in eine Explosionsbox kommen. Oben im Rohr steckt 
noch eine „Hutnadel“ mit Stern. Nur wusste ich dann nicht weiter, was den 
Baumschmuck betrifft. Mit diesen Fotos habe ich die lieben Hühner im 
Forum um Rat gefragt: verunglückte, selbst gemachte Enameldots? 
Oder doch lieber Pailletten?



Jedenfalls sah die Box dann so aus. Das Papier, das ich außen benutzt 
habe, ist mit Ilex übersäht und hat ab und zu rotglänzende Punkte. 
Darum gabs auf dem Deckel dann auch noch ein paar künstliche 
Ilexblätter. Das Tannenbaumband habe ich schon ewig. Hier passt es 
perfekt um den Deckel.

Explosionsbox Ilex

Wenn man den Deckel öffnet, fallen die Wände auseinander und geben 
den Blick auf das Weihnachtszimmer kurz vor der Bescherung frei.

Explosionsbox Weihnachtszimmer

An den Wänden ist wieder das Band und jeweils ein Fenster bzw. die 
Zimmertür. Ich habe die Teile mehrfach gestanzt und aufeinander
geklebt, damit sie besser wie echte Rahmen wirken. Hier sieht 
man auch noch – ja, was? - den Mond oder einen Stern …


Und in der Mitte steht der prächtige Baum. Der Boden ist Holzpapier, 
der Teppich ein Stück sehr breites Band, die Minipäckchen waren ein 
ziemliches Gefuzzel. Und der Baumschmuck ist nun noch ganz anders 
geworden, nämlich mit aufgeklebten roten Halbperlen.


Dank hier nochmal an die Mädels, die so lieb beratschlagt haben. 
Letztendlich haben mich nämlich die Hinweise im Forum an diese 
Halbperlen erinnert.

Donnerstag, 3. November 2016

weihnachtliche Explosionsbox, die erste

Echt fröhliches neues Weihnachts-DP gabs im Herbst bei SU. Daraus 
habe ich dann ein paar Explosionsboxen gebaut, weil ich Mitte 
November einen Kunstmarkt hatte.


Hier kommt auch die neue Häuschenstanz zum Einsatz. Es juckte mich 
einfach in den Fingern, daraus eine kleine Winterszene zu bauen. 
An den Seiten stellen zarte Abdrücke mit weißem Gelstift eine Landschaft 
dar. Der Zaun gibt dem ganzen einen Rahmen. Und damit nicht alles zu
schlabberfarben ist, habe ich als Kompromiss auf den „Boden“ ein grünes 
Papier mit Schneeflocken geklebt. In den Fenstern klebt Transparentpapier. 
Und bei Pinterest habe ich gsehen, dass man auch auf den Seiten Dinge 
anbringen kann, solange man innen genug Platz lässt, dass sie da 
hinkippen können – wie hier Baum und Schneemann.

Explosionsbox Winterlandschaft

Auch von Pinterest stammt die Idee, das Häuschen beweglich 
zu gestalten und darin ein LED-Teelicht unter zu bringen. 


Leider habe ich bisher nur LED-Lichte gefunden, 
die ziemlich schwach auf der Brust sind.

Montag, 31. Oktober 2016

Explosionsbox mit Igel

Im Oktober gibt es ganz wenig zu sehen. Ich habe wieder auf 
der Spielemesse in Essen gearbeitet und viele Stunden handnähend 
in der Neuen Bühne zugebracht. Und auch wenn mein Rücken jetzt 
mörderisch verspannt ist – es hat sich gelohnt. Am Samstag war 
eine tolle Premiere von einer zauberhaften „unendlichen Geschichte“
 nach Michael Ende.

Und deshalb habe ich in diesem Monat nur eine einzige Sache aus 
Papier zu zeigen. Ich habe grade ganz viele Ideen für Explosions-
boxen, und eine ist schon fertig:

herbstliche Explosionsbox

Das Papier vom Deckel zeigt nicht nur viel buntes Laub sondern 
dazwischen auch einige Schmetterlinge. So ist die für den Herbst 
eher ungewöhnliche Kombination zu Stande gekommen. Denn 
natürlich habe ich dann noch viel mehr Schmettis fliegen lassen.


Ich liebe es unendlich, wenn ich Papier so flexibel gestalten 
kann: knicken, rundbiegen - Flügel fertig. Drinnen sitzt dann …


... ein kleiner Igel inmitten von Herbstlaub und sonnengewärmten 
Steinen und tankt Energie für den Winter.


Ich weiß gar nicht, wofür die Box gut ist, eine Gratulation oder 
Platz für ein Geldgeschenk habe ich gar nicht gelassen. Aber 
irgendwann wird sie schon einen Besitzer finden.

Dienstag, 27. September 2016

2 Karten zum 80. Geburtstag

Ich habe mal wieder wild gebastelt. Eine Patentante wurde 
80 Jahre alt, und nicht nur ich wollte zum gewünschten Geschenk 
eine besondere Karte machen. Auch meine Eltern wollten ihr 
Geldgeschenk für ein e-Bike in eine meiner Karten „wickeln“.

Dazu fiel mir dieses Fahrradpapier in die Hand und schrie nach 
Verwendung. Alle anderen Materialien schienen auch irgendwie 
logisch zu sein. Aber am Ende war ich doch unzufrieden. Die 
Farben sind mir zu schreiend, der ganze Korpus zu unruhig.


Das Innere gefällt mir aber ziemlich gut. Blüten, Fahrrad und 
Picknickkorb sind Sticker, der sandige Weg ist aus Schmirgel-
papier. Baum, Zaun und Schriftzüge sind gestempelt und gestanzt 
bzw. geschnibbelt. Ich mag diese kleine Szene.

Explosionsbox "Fahrrad fahren"

Ich habe hier die Quadrate aus den Ecken des Kartenrohlings nicht 
ganz rausgeschnitten sondern vorne und hinten ein Dreieck stehen 
lassen zum Umklappen. So konnten meine Eltern vorne unter den 
Glückwünschen ein Briefchen unterbringen. Und auf der hinteren 
Tasche steht „Wunscherfüller“. Da ist unter der Pappe das Geld 
versteckt.


Dann wurde an mich die (unvollständige) Information herangetragen, 
dass meine Tante sich einen schönen, relativ kleinen Storch für ihren 
Balkonkasten wünscht. Also habe ich mich ins Internet geworfen und 
einen wunderschönen hölzernen (aber witterungsfesten) Storch in 
leuchtendem schwarz-weiß-rot gefunden. Der hatte zwar ein Stoff-
säckchen am Schnabel hängen, damit man ihn werdenden Eltern in 
den Vorgarten stecken kann. Aber den konnte ich problemlos abmachen. 
Dazu gab es eine PopUp-Boxkarte.


Natürlich mit Blumenkasten und Storch (aus dem Internet) innendrin. 
PopUp-Boxkarte Storch

Und ich dachte: damit schieße ich den Vogel ab. Allerdings bekam ich, 
als ich am nächsten Tag zu ihr kam, nur erzählt, dass der Storch 
völlig falsch sei, denn sie brauche einen viel Kleineren mit langem 
Schnabel, damit sie an den Regentropfen am Ende des Schnabels 
erkennen könne, ob sie das Fahrrad oder das Auto nehmen solle
Und überhaupt … 
O.K. - sie ist jetzt 80 … Wer weiß, wie ich dann drauf bin.

Jedenfalls hatte ich bei beiden Karten meinen Spaß beim Werkeln.

Montag, 22. August 2016

meine erste Explosions-Box

Meine Schwiegermutter ist 75 geworden. Wünsche … nada. Ideen … nothing. 
Also was aufwändiger Gebasteltes als Hinkucker. 
„Alte Leute haben doch schon alles“ …

Ich habe mich dazu entschieden, meine allererste Explosionsbox zu werkeln. 
Und das traumhafte Papier- und Stempelset „blühende Phantasie“ 
einzuweihen. Ich steh ja weder auf Schleichwerbung noch auf 
Markentreue. Aber DAS muss jetzt sein. Das zauberhafte Papier mit den 
tatsächlich auch mal mir gefallenden Farben und die großen Blüten sind
perfekt für sowas Größeres.

Explosionsbox mit Blütenreigen

Die Maße entstanden durch die Fotos von uns im Innenteil. Deshalb
habe ich sozusagen von innen nach außen gearbeitet.Bis auf 
das Papier außen unten und den inneren Kranzstempelist alles 
aus der erwähnten Serie.

Nachdem Schwiegermama mit einem Quietscher der Überraschung 
und erhobenen Armen den ersten Deckel gelüftet hatte, kamen Blüten 
und die Innenbox zu Tage.


Auf dem Deckel sitzt ein gestempelter Kranz in den passenden Farben. 
Für den Zweigkranz habe ich mit Bleistift einen Kreis gezogen für die Maximalgröße. Und dann bin ich beim Stempeln einfach immer 
innerhalb geblieben.



Der nächste Juchzer:


Für die Torte habe ich zwei verschiedene leere Bänderspulen bezogen 
und die 75 an einen schmalen Acrylstreifen geklebt. Die Kerzen sind 
auf einem Stempel, 18 Stück in der Reihe. Die habe ich in Serie 
gestempelt, ausgeschnitten und das Zuviel weggeschnibbelt. Es hat 
total Spaß gemacht, dann noch mit Bändern, Blüten und Perlchen 
die Torte zu verzieren.


Die Blüten auf dem Deckel und an der Seite haben meine Tochter 
und ich alle ausgeschnibbelt. Es sind mehrlagige Stempel, die 
"Staubfäden" in der Mitte sind mit derselben oder einer dunkleren 
Farbe extra gestempelt. Ein paar Perlchen haben die Mitten vollendet. 
Darunter liegt ein Kranz wieder mit den zarten Zweigen in zwei 
Tönen gestempelt.


Ich habe die Blüten dann 3D auf dem Kranz arrangiert und 
sozusagen eine Blütenkaskade an der Seite runtergeklebt.
Ich finde es so schön, wie die Blütenblätter rundgebogen aussehen.


Daisys genialer Segen dazu – fertig!
Und die Freude groß.