Und schon
ist die Schultütensaison für mich fast wieder rum.
Noch ein paar Tüten für Nachbarn im Auftrag, und der erste
Schultag kann kommen. Es waren wieder 3 Termine, und
sie waren wieder alle 3 völlig anders. Heute zeige ich Euch
die Bilder von dem Samstag, bei dem traditionellerweise
das Schulkind zum Basteln mitgebracht werden kann.
Noch ein paar Tüten für Nachbarn im Auftrag, und der erste
Schultag kann kommen. Es waren wieder 3 Termine, und
sie waren wieder alle 3 völlig anders. Heute zeige ich Euch
die Bilder von dem Samstag, bei dem traditionellerweise
das Schulkind zum Basteln mitgebracht werden kann.
Eine kam
ohne Kind, eine entschied dafür spontan, dass
sie auch noch für beide kleinen Schwestern Tüten machen will –
und fast alle kamen diesmal mit dem vertrauten
„ich habe 2 linke Hände, ich kann das gar nicht“ zur Tür rein.
Dieser Satz löst in mir immer sofort das „das wollen wir doch
mal sehen“ aus. Und so wars dann auch.
sie auch noch für beide kleinen Schwestern Tüten machen will –
und fast alle kamen diesmal mit dem vertrauten
„ich habe 2 linke Hände, ich kann das gar nicht“ zur Tür rein.
Dieser Satz löst in mir immer sofort das „das wollen wir doch
mal sehen“ aus. Und so wars dann auch.
Der erste
Wunsch: Schmetterlinge in Rot und Gelb. Aber Hokuspokus
wurde im Laufe des Vormittags daraus eine Fee mit ziemlich
viel Rosa dabei. Die Fülle der Möglichkeiten hat die junge Dame
erst etwas überfordert und dann gewaltig herausgefordert.
wurde im Laufe des Vormittags daraus eine Fee mit ziemlich
viel Rosa dabei. Die Fülle der Möglichkeiten hat die junge Dame
erst etwas überfordert und dann gewaltig herausgefordert.
Die Fee ist
normalerweise viel größer und zentrales Motiv.
Ich habe die Teile spontan verkleinert und vereinfacht.
Und so bekam der große Schmetterling Gesellschaft:
Ich habe die Teile spontan verkleinert und vereinfacht.
Und so bekam der große Schmetterling Gesellschaft:
Das Fräulein hatte besonders viel Spaß daran, aus den
vielen verschiedenen Papieren ganz viel auszustanzen –
Blumen und Schmetterlinge in Hülle und Fülle. In einem
Glitzerpapier sah sie die Silhouette einer kleinen katze.
Den Stanzer hatte ich aber zu ihrer Enttäuschung nicht mit.
Als ich jedoch ihre ganzen Werke anfing aufzukleben, fand
sich zwischen den Resten noch eine einzelne goldene Katze
von der letzten Woche. Und die ist dann, begleitet von
ihrem Strahlen, auf die Tütenspitze gewandert.
Der zweite
Wunsch: der Junge ist im Kindergarten in der
Pilzgruppe, es sollen Pilze drauf. Mitgebracht hat der
junge Mann dann noch einen Ausdruck von einem Marsupilami.
Und das Ergebnis hat einfach alle umgehauen:
Pilzgruppe, es sollen Pilze drauf. Mitgebracht hat der
junge Mann dann noch einen Ausdruck von einem Marsupilami.
Und das Ergebnis hat einfach alle umgehauen:
Für den
Urwald eignete sich tatsächlich mal die runde Tüte mit
Filzmanschette besser. Allerdings wurde diese wie gewohnt
zerschnibbelt, umgeklappt und zu Blättern verarbeitet. Aus diesen und weiteren
Filzresten entstanden dann noch ganz viele Blätter und Ranken. Das
Marsu hat er ganz allein aus der Vorlage ausgeschnitten, aus Papier
hergestellt und ihm auch gleich die Liane in die Hand gedrückt. Ich
musste wirklich nur noch aufkleben. Die Pilze wanderten dann nach
unten und hinten …
Derweil war
Mami mit den kleinen Tüten für die Schwestern beschäftigt. Die
verkleinerte Fee für die eine, eine Giraffe für die andere, alles
mal eben spontan entworfen und mit ganz viel Experimentierfreude
umgesetzt.
Der dritte
Wunsch: Muscheln, Fische, Krebse, Meer. Ich habe ja allerlei solches
Getier bei meinen Vorlagen, einfach weil es bei den Delphinen und
Piraten immer auch solche Kleinteile mit dabei gibt. Aber das hat den
Junior dann plötzlich mehr gereizt.
Erst wurden aus den Fischen die
zwei großen Delphine. Und dann sollte es spontan auch noch den
großen Piraten geben. Ich habe zutiefst die geduldigen und flexiblen
Mütter bewundert, die jeden Schlenker mitgemacht und tapfer im
Akkord immer neue Motive umgesetzt haben.
Der Tüte
sieht man jedenfalls nicht an, dass sie mal
ganz anders aussehen sollte … Dem Kerl hier
möchte ich bestimmt nicht im Dunkeln begegnen.
Der bewacht seinen Schatz wirklich gut.
ganz anders aussehen sollte … Dem Kerl hier
möchte ich bestimmt nicht im Dunkeln begegnen.
Der bewacht seinen Schatz wirklich gut.
Der große Bruder ist zwar schon 21, macht aber jetzt sein Abitur
nach - und soll deshalb natürlich auch eine Schultüte
kriegen. Also hat der kleine Bruder fleißig gewerkelt:
nach - und soll deshalb natürlich auch eine Schultüte
kriegen. Also hat der kleine Bruder fleißig gewerkelt:
Und der
vierte Wunsch (umgesetzt ohne Kind): entweder
einen ICE oder eine klassische Dampflok. Mein Vorschlag
schon vorher per Mail war dann: wie wärs mit Jim Knopf
und der Emma? Angenommen. Also habe ich mir aus dem
Netz ein Bild gesucht, wo Lukas in der Emma steht und
Jim davor, und habe daraus eine Vorlage gebaut.
Den Jim haben wir dann in die Lokomotive gestellt,
damit die Emma auch fahren kann.
einen ICE oder eine klassische Dampflok. Mein Vorschlag
schon vorher per Mail war dann: wie wärs mit Jim Knopf
und der Emma? Angenommen. Also habe ich mir aus dem
Netz ein Bild gesucht, wo Lukas in der Emma steht und
Jim davor, und habe daraus eine Vorlage gebaut.
Den Jim haben wir dann in die Lokomotive gestellt,
damit die Emma auch fahren kann.
Und im Laufe
des Vormittags enstanden dann noch die berühmten
zwei Berge, das Schloss von Alfons dem Viertelvorzwölften
und die Schienen aus gedrehter Papierkordel für Emma:
zwei Berge, das Schloss von Alfons dem Viertelvorzwölften
und die Schienen aus gedrehter Papierkordel für Emma:
und – von
wegen „ich kann das üüüberhaupt nicht“ -
auf der Spitze aus schön sandigem Schmirgelpapier
diese Palme und dieses entzückende Strandlaken.
auf der Spitze aus schön sandigem Schmirgelpapier
diese Palme und dieses entzückende Strandlaken.
Einfach so, aber ein umwerfend schönes Detail.
Wenn diese 4
Kinder nicht stolz in ihre Schule marschieren,
verstehe ich die Welt nicht mehr. Und ich habe bei allen drei
Terminen wieder so viel dazu gelernt fürs Organisatorische,
für eine gute Vorbereitung und an Ideen von den
Teilnehmern selbst. Das war klasse. Danke!
verstehe ich die Welt nicht mehr. Und ich habe bei allen drei
Terminen wieder so viel dazu gelernt fürs Organisatorische,
für eine gute Vorbereitung und an Ideen von den
Teilnehmern selbst. Das war klasse. Danke!











