Nachdem ich
bei Heather Telford diese wunderbaren
Aquarellkarten gesehen und ihr
herrlich anschauliches
Video inhaliert habe, musste ich natürlich
selbst ran.
Und weil ein Test alleine nicht taugt, habe ich nach
ihrem
Vorbild gleich ein ganzes Aquarellpapier-Blatt in Felder
eingeteilt und dann drauflos improvisiert. Denn anders
kann man das
nicht nennen. Die entscheidende Fähigkeit bei
dieser Arbeitsweise
ist nämlich, dass man es aushalten muss,
nicht planen zu können.
Klar suche ich mir Farben und
Stempel aus, entscheide die
Flächeneinteilung.
Aber dann hört es auch schon auf.
Schon, was
Wasser und Papier miteinander machen, liegt nicht
mehr in meiner
Hand. Und erstrecht nicht, wie dann der getupfte
Hintergrund wirkt,
wie stark der Abdruck verläuft, wohin die
reingetupften Farben
laufen. Ich finde es einfach wunderbar,
wie sehr bei dieser Technik
das Material sein Eigenleben
entfalten darf.
Meine ersten
Versuche kann ich jetzt noch gar nicht zeigen,
weil sie bei einer
Hühnerhofaktion mitlaufen und auf ihr Ende
warten müssen. Aaaaber
ich hab je gleich mehr gemacht.
Bei den
schlichten kleinen Blümchen hatte ich plötzlich Lust auf
noch mehr
Farbe. Darum sind sie auf der zartgrünen Karte
gelandet. Und die
Schmettis flattern gleich aus dem Rahmen.
Und bei
diesem Versuch brauche ich jetzt Hilfe. Ich habe die
Muscheln auf 5
verschiedene Karten gelegt und konnte mich
einfach nicht entscheiden,
welche es werden soll.
Ich freue mich also, wenn Ihr mir in einem
Kommentar schreibt,
welche Kartenfarbe Ihr dazu wählen würdet.
WOW! Ich fühle mich total geehrt. Keine 2 Stunden nach diesem
Post kam schon ein Kommentar von Heather Telford persönlich!
WOW! Ich fühle mich total geehrt. Keine 2 Stunden nach diesem
Post kam schon ein Kommentar von Heather Telford persönlich!



