Beim Geburtstag meines Sohnes gab es als Programm
Speckstein-Arbeiten. Und weil die teilnehmer dabei relativ
schnell selbständig arbeiten können, hatte ich auch Muße
für ein kleines Stück.
Ich nahm mir eine Scheibe und wollte daraus eigentlich
einen komplett glatten
Schmuckanhänger machen. Aber
beim Feilen gefiel mir die raue Stelle
neben dem Glatten.
Also habe ich diese
Stelle tiefer geraspelt und grob gelassen.
Ich hab ihn mal nass gemacht, als der Stein noch lange
nicht fertig war.
Das war mir immer noch nicht tief genug. Also habe ich nochmal
die Raspel gegriffen. Nun sieht es aus, als
sei eine Schale
aufgeplatzt und das grobe Innere komme zum Vorschein.
Wenn
ich nur das Glatte öle, ist der Unterschied gut zu sehen. Und
wieder kommt eine schöne Maserung mit einer bläulichen
Überraschung zum Vorschein. Das Rötliche ist dafür ganz weg.
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| Schmuckscheibe aus Speckstein |
Aber frag nicht, WIE lange ich an dem Teil rumpoliert habe.


