Ich habe mal
wieder wild gebastelt. Eine Patentante wurde
80 Jahre alt, und nicht nur ich wollte zum gewünschten Geschenk
eine besondere Karte machen. Auch meine Eltern wollten ihr
Geldgeschenk für ein e-Bike in eine meiner Karten „wickeln“.
80 Jahre alt, und nicht nur ich wollte zum gewünschten Geschenk
eine besondere Karte machen. Auch meine Eltern wollten ihr
Geldgeschenk für ein e-Bike in eine meiner Karten „wickeln“.
Dazu fiel
mir dieses Fahrradpapier in die Hand und schrie nach
Verwendung. Alle anderen Materialien schienen auch irgendwie
logisch zu sein. Aber am Ende war ich doch unzufrieden. Die
Farben sind mir zu schreiend, der ganze Korpus zu unruhig.
Verwendung. Alle anderen Materialien schienen auch irgendwie
logisch zu sein. Aber am Ende war ich doch unzufrieden. Die
Farben sind mir zu schreiend, der ganze Korpus zu unruhig.
Das Innere
gefällt mir aber ziemlich gut. Blüten, Fahrrad und
Picknickkorb sind Sticker, der sandige Weg ist aus Schmirgel-
papier. Baum, Zaun und Schriftzüge sind gestempelt und gestanzt
bzw. geschnibbelt. Ich mag diese kleine Szene.
Picknickkorb sind Sticker, der sandige Weg ist aus Schmirgel-
papier. Baum, Zaun und Schriftzüge sind gestempelt und gestanzt
bzw. geschnibbelt. Ich mag diese kleine Szene.
Ich habe
hier die Quadrate aus den Ecken des Kartenrohlings nicht
ganz rausgeschnitten sondern vorne und hinten ein Dreieck stehen
lassen zum Umklappen. So konnten meine Eltern vorne unter den
Glückwünschen ein Briefchen unterbringen. Und auf der hinteren
Tasche steht „Wunscherfüller“. Da ist unter der Pappe das Geld
versteckt.
ganz rausgeschnitten sondern vorne und hinten ein Dreieck stehen
lassen zum Umklappen. So konnten meine Eltern vorne unter den
Glückwünschen ein Briefchen unterbringen. Und auf der hinteren
Tasche steht „Wunscherfüller“. Da ist unter der Pappe das Geld
versteckt.
Dann wurde
an mich die (unvollständige) Information herangetragen,
dass meine Tante sich einen schönen, relativ kleinen Storch für ihren
Balkonkasten wünscht. Also habe ich mich ins Internet geworfen und
einen wunderschönen hölzernen (aber witterungsfesten) Storch in
leuchtendem schwarz-weiß-rot gefunden. Der hatte zwar ein Stoff-
säckchen am Schnabel hängen, damit man ihn werdenden Eltern in
den Vorgarten stecken kann. Aber den konnte ich problemlos abmachen.
Dazu gab es eine PopUp-Boxkarte.
dass meine Tante sich einen schönen, relativ kleinen Storch für ihren
Balkonkasten wünscht. Also habe ich mich ins Internet geworfen und
einen wunderschönen hölzernen (aber witterungsfesten) Storch in
leuchtendem schwarz-weiß-rot gefunden. Der hatte zwar ein Stoff-
säckchen am Schnabel hängen, damit man ihn werdenden Eltern in
den Vorgarten stecken kann. Aber den konnte ich problemlos abmachen.
Dazu gab es eine PopUp-Boxkarte.
Natürlich
mit Blumenkasten und Storch (aus dem Internet) innendrin.
Und ich
dachte: damit schieße ich den Vogel ab. Allerdings bekam ich,
als ich am nächsten Tag zu ihr kam, nur erzählt, dass der Storch
völlig falsch sei, denn sie brauche einen viel Kleineren mit langem
Schnabel, damit sie an den Regentropfen am Ende des Schnabels
erkennen könne, ob sie das Fahrrad oder das Auto nehmen solle.
Und überhaupt …
O.K. - sie ist jetzt 80 … Wer weiß, wie ich dann drauf bin.
als ich am nächsten Tag zu ihr kam, nur erzählt, dass der Storch
völlig falsch sei, denn sie brauche einen viel Kleineren mit langem
Schnabel, damit sie an den Regentropfen am Ende des Schnabels
erkennen könne, ob sie das Fahrrad oder das Auto nehmen solle.
Und überhaupt …
O.K. - sie ist jetzt 80 … Wer weiß, wie ich dann drauf bin.
Jedenfalls
hatte ich bei beiden Karten meinen Spaß beim Werkeln.



