Ich liebe ja
Adventskalender, grade auch für Erwachsene. Seit
vielen Jahren
verschenke ich Kalender mit Gedichten oder einer
Geschichte in 24
Teilen, dazu oft je einen Teebeutel. Anfang des
Jahres habe ich ja
die Pocket Letter entdeckt und in dem Forum
auch PL-Adventskalender
gesehen. Aber da eine Taschenseite
9 Fächer hat, käme man dann auf
ein riesiges Ding mit 27 Taschen –
die dann auch noch gefüllt
werden wollen.
Und dann
habe ich bei Staples diese A4-Seiten mit 10 Taschen und
querseitiger
Öffnung gesehen. Perfekt! Mit dem Fusetool habe ich
je 2 ½ Seiten
aneinander geschweißt und so 25 Taschen erhalten.
Aufgehängt gingen
dadurch die Taschen nach oben auf, so dass
ich prima die Papiere wie
Klappen schneiden konnte.
Hinter den Klappen IN den Taschen stecken
dann die Goodies. Für
4 Kalender habe ich mit viel Vergnügen
Papiere ausgewählt,
geschnitten und in die Fächer sortiert.
Der 1. ging
an meine Patentochter.
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| Pocket Letter Adventskalender |
Sie bekam
die diesjährige Geschichte und Minibastelsachen
wie Washi und Co,
Spruchkärtchen, ...
Der Zweite
ging wie schon seit Jahren (einfach, weil sie sich immer so freut)
an
eine Stempelforums-Freundin, mit Geschichte und Teebeutel.
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| Pocket Letter Adventskalender |
Das braune
Papier mit der Spitze gefiel mir total gut. Dazu
hüpften kleine
Zahlensticker mit Mininikoläusen auf die Klappen.
Ansonsten nur aus
Mandarinenschalen ausgestanzte Sterne
und am Nikolaustag ein hölzerner
Elch.
Der 3.
Kalender ging nach Holland zu einer lieben,
durch die PL gewonnenen
Freundin.
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| Pocket Letter Adventskalender |
Hier habe ich die Papiere aus einem Designbogen so
geschnitten,
dass die Nussknacker gut zu erkennen blieben, und dann mit
anderen Papieren kombiniert.
Sie kann sehr gut Deutsch lesen, aber in
den Taschen stecken neben
der Geschichte noch Teebeutel und
Bastelkeinigkeiten. Das karierte
Washi dient dazu zu verhindern, dass
der Kram bis zu ihr aus den
Taschen rutscht.
Auch der 4.
geht an eine PL-Freundin.
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| Pocket Letter Adventskalender |
Hier habe ich mal mit einigen Stanzen
rumprobiert –
unten eine Baumreihe, oben eine Eiszapfenreihe.
Der
Weihnachtsmann fliegt grade los. Und die Zahlen
stehen auf den
Sternchen.
In diesem Kalender stecken die Geschichte und Teebeutel.
Das „UFO“
auf die Klappen zu friemeln, war gar nicht so einfach.
Die filigranen Geweihe und Beine wollte ich nicht schneiden müssen,
und trotzdem sollten die Figuren alle so sitzen, dass das Ganze
als Einheit wirkt und keine komischen Abstände in den Figuren
entstehen.
Die filigranen Geweihe und Beine wollte ich nicht schneiden müssen,
und trotzdem sollten die Figuren alle so sitzen, dass das Ganze
als Einheit wirkt und keine komischen Abstände in den Figuren
entstehen.
Damit die
PL´s nicht durchhängen, ist in jedem an der Oberkante
ein Stöckchen
durch die Ringbuchlöcher geschoben und mit Washi
versteckt. Hängt
ja doch ein bisschen Gewicht dran …
Alle 4 haben
sich sehr gefreut!












