Ich gehe gerne mit Freundinnen ins Theater, und so ergab es sich,
dass ich beschlossen habe, noch ein paar Rollenbücher für
Theater-Gutscheine zu bauen. Die Dinger machen richtig Spaß
und sehen so pfiffig aus.
Das Auswählen der Papiere und Stempel und Stanzen und Bänder,
die Entscheidung, wie die Einstecker rausgezogen werden, ...
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| Rollenbücher |
Das rote Rollenbuch besteht aus Designpapier, das mit Text
bedruckt ist, und hat 4 Schübe, jeweils mit einer roten Blume und
einem anderen Stempel. Jeder dieser Stempel hat auch irgendwie
Schrift mit drin. Auf der dritten Seite sitzt ein solcher Schmetterling.
Und da gefiel es mir, bei den Schüben das Loch für das Zugband
in Form eines Schmetterlings zu stanzen. Die Schrift geht schon
in Richtung Kultur im weitesten Sinne.
Das braune Rollenbuch in der Mitte ist sehr kulturlastig, weil es vorne
die Masken, in der Mitte diesen Lyraspieler und die Noten und auf der
letzten Seite noch mehr Schrift und die Schreibfedern hat. Ich hab mich
gefreut, dass ich endlich mal diesen jugendstiligen Eckenschnörkel
einsetzen konnte. Der filigrane Eckenstanzer hat prima Löcher für das
Zugband hergegeben.
Das grüne Rollenbuch spielt einfach mit den Braun- und Grüntönen.
Es hat Spaß gemacht, mit dem kleinen Rest rumzuspielen,
bis auf jeder Seite das grüne Band doch irgendwie auftauchte.
Aber der Gutschein für einen Theaterbesuch für eine Freundin
war leider viel zu groß, um da rein zu passen. Und weil sie
ein Mensch ist, der es gerne natürlich mag, habe ich hier eine
A5-Mappe gemacht, in der alle Unterlagen drinsteckten.
Es gibt ja Menschen, die ertragen das Geräusch von
reißendem Papier nicht. Aber aussehen tut es toll!



