Natürlich habe auch ich die Regenphasen im Urlaub genutzt,
um weiter mit Speckstein zu arbeiten. Ich
nahm einen kleinen
flachen Stein und war erstmal ratlos. Aber dann
fanden die
Raspel und die Feile die Form des kleinen Tropfens ganz
von
alleine. Am Ende war ich ziemlich verblüfft.
Ich habe zunächst
aus dem rauhen Stein
die Form herausgeraspelt.
Dann habe ich mit
dieser Specksteinraspel
die Kanten angeschrägt.
Die Specksteinfeile
hat die Kanten dann schon
schön abgerundet.
Und schließlich habe
ich mich mit Schleifpapier von
Körnung 240 bis 600 vorgearbeitet zu
diesem glatten Stein.
Durchs Ölen kam dann
die Farbe zum Vorschein. Aus dem
staubgrauen Stein wurde eine
grünliche Schönheit mit
ziegelroten Einsprengseln, hier mit Vorder-
und Rückseite:
Der Stein ist nur ca. 4cm lang und passt in die allerkleinste
Tasche. Er liegt aber toll in der Hand.
Zu Hause bei Licht
betrachte, haben mich dann die
vielen feinen Rillen doch gestört. Also habe ich noch zu
Körnung 1200 gegriffen …
vielen feinen Rillen doch gestört. Also habe ich noch zu
Körnung 1200 gegriffen …
… und nochmal
geölt:
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| Speckstein-Tropfen |
... und gestaunt. Diese lebendige Zeichnung ist einfach
wunderschön. Jetzt ist er deutlich glatter, soweit das bei
den rötlichen Einschlüssen geht (das ist ein sehr
„sandiger“ Stein).
wunderschön. Jetzt ist er deutlich glatter, soweit das bei
den rötlichen Einschlüssen geht (das ist ein sehr
„sandiger“ Stein).
Man muss sich irgendwann einen Ruck
geben und mit dem
Ergebnis leben. Sonst schmirgelt und poliert man
ewig weiter,
weils immer noch besser geht ...






