Im September
wird meine Patentochter Ruth mit dem Konfirmanden-
unterricht starten.
Darum habe ich überlegt, was ich eigentlich von
meiner Konfi-Zeit
noch weiß. Tja …
Da ich ihr
wünsche, dass sie die Zeit mit Spaß, Neugierde und viel
guter innerer Auseinandersetzung erlebt und später auch erinnert,
habe ich ihr ein Konfi-Tagebuch gemacht. Damit es das aushält,
wie ein
Tagebuch oder Terminkalender immerzu überall hin
mitgeschleppt zu
werden, habe ich schlicht ein A5-Notizbuch mit
Plastikdeckeln von
ALDI genommen und das aufgehübscht.
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| Konfirmanden-Tagebuch |
Für ein
13-14-jähriges Mädchen ist das natürlich zu nackig, und so
habe
ich z.B. außen die obere Ecke mit Bändern und Charms betüdelt.
Drinnen gibt
es erstmal ein Kalendarium für ihre Konfizeit ...
... und dann viele, viele
Seiten, auf die ich manchmal einfach einen
Spruch gestempelt,
geschrieben oder geklebt habe. Ansonsten soll sie
sich natürlich
selbst austoben.
Ein paar
Seiten wie diese am Anfang beziehen sich direkt aufs
Konfi, da können z.B. die Mit-Konfis unterschreiben, da kann ein
Bild rein, später kommt eine Seite für ihren Spruch, …
Konfi, da können z.B. die Mit-Konfis unterschreiben, da kann ein
Bild rein, später kommt eine Seite für ihren Spruch, …
Und am Ende
folgt noch ein selbst gebauter (und in die Spirale
getüdelter) Umschlag mit allerlei, was man so für ein Tagebuch
brauchen kann – Washi, Klammern, Spruchkärtchen, ….
getüdelter) Umschlag mit allerlei, was man so für ein Tagebuch
brauchen kann – Washi, Klammern, Spruchkärtchen, ….
So kann sie ihr Konfibuch ganz
kreativ wachsen lassen.






